Holen wir uns unser Land zurück!

Es gibt ein Völkerrecht, vor allem anderen aber hat ein Volk das Recht auf Heimat.

Wer ihm das streitig macht, der ist der wahre Verbrecher an der Menschlichkeit. Der Zauber der Heimat, das ist sich nicht erklären oder rechtfertigen zu müssen, wissen, dass der Nachbar die selbe Sprache spricht, mit den gleichen Gesten, Sitten und Bräuchen vertraut, durch die gleiche Geschichte geprägt ist, wie ich. Daheim sein, das heißt geborgen, aufgehoben sein und nicht in ewiger Anspannung, ewigen Wettbewerbs und Kampf aller gegen alle zu stehen. Heimat ist ein urdeutsches Wort.

Was macht, dass man uns das Deutsch sein austreiben will? Wir Deutschen sind ein romantisches und idealistisches Volk, nur deshalb wurden wir an uns selbst auch irre und sind heute so zerrissen. Wir sind grüblerisch und manchmal schwer wie die Erde. Wir sind gastfreundlich und gutmütig, wir wurden christianisiert und bewahrten uns doch viel aus heidnischen Zeiten. Wir können kämpfen, aber seit Urzeiten wollten wir wenig mehr, als in Ruhe gelassen zu werden. Wir widmen uns unseren Tüfteleien, den Wissenschaften, unseren Äckern, Gewerken und Künsten.

Wir schenkten der Welt viel und wurden dafür bewundert, beneidet und gehasst…Wir gingen in die Welt, um sie zu erforschen, oft wurden wir als Siedler gerufen, Eroberungsgelüste hatten wir kaum, doch wie oft wurde UNSER Land verheert?

Mitten in Europa boten wir viel Fläche, sich an uns zu reiben. Wir Deutschen sind fleißig- mit den Ranken der Politik kennen wir uns nicht aus. So vertrauten wir arglos den Eiden unserer Politiker. Jetzt schauen wir von unserer Arbeit auf und sehen, dass Deutschland jeden Tag ein ‚bisschen‘ mehr verschwindet und wir zu Fremden im eigenen Land werden.

Es gibt Menschen, sogar Landsleute, die freuen sich darüber.
Aber jedem Anderen schulden wir nur die Achtung, die er uns entgegenbringt.

Holen wir uns unser Land zurück!

 „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“


Deutschland – Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.

Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.

Siehe, mit Dir wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Ehrfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost.

Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland. 

https://www.youtube.com/shared?ci=F-g7HgCRN8o


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