Und für uns war es, als hätte der Herr uns die Engel geschickt

https://www.youtube.com/shared?ci=AoH5ElXp4j0

Ingrid Rimland (Volksdeutsche, Lebensrune.png 1936), die spätere Frau von Ernst Zündel, erlebte als Kind in der Ukraine eine wirkliche Befreiung durch die deutsche Armee und anschließend das Elend und die Greuel, welche durch die „ruhmreiche Sowjetarmee“ angerichtet wurden.

Hier der von Ingrid Rimland gesprochene Text aus dem Video:

„Wir wussten, dass es einen Krieg gab. Zu dem Zeitpunkt wurde was von uns noch übrig war in die Vieh-Anhänger eingepfercht und nach Sibirien geschickt. Es war buchstäblich eine Frage von Stunden, wenn nicht Minuten, bis wir dran waren. Und wir saßen bereits am Bahnhof, es war der 19. September 1941, als die deutsche Armee die Ukraine überrannte und die Vertreibung stoppte, die Züge stoppte. Sie stoppten die Züge.

Und für uns war es, als hätte der Herr uns die Engel geschickt. Hier kamen Menschen, die den Disput beendeten, dem wir uns seit 25 Jahren ausgesetzt sahen, die kamen und die Kirchen für uns geöffnet haben. Sie sagten, Ihr könnt so viele Gottesdienste abhalten, wie ihr wollt. Es war wie der Himmel.

Bis zum Tage ihres Todes hat meine Mutter niemals aufgehört, von den wundervollen zwei Jahren zu sprechen, als die deutsche Armee kam. Sie übernahmen die Häuser und wir haben sie gerne hergegeben. Es war überwältigend.

Und wir waren absolut davon überzeugt, dass die Deutschen gekommen waren, um uns vor dem Kommunismus zu retten. Für uns gab es auch niemals einen Grund, unsere Meinung zu ändern. Warum hätten wir das tun sollen, in unseren Augen waren die Deutschen Helden.

Wir haben absolut an Adolf Hitler geglaubt. Wir glaubten an das Wesen seines Kampfes, an den Wert seines Kampfes. Die großartigen deutschen Soldaten beschützten uns, am Anfang war es also überhaupt nicht unangenehm. Aber dann wurde es grauenvoll, dann kam der Winter …“

… denn Stalins „Befreiungsarmee“ kehrte zurück.

Übersetzt vom:

N8Waechter.info


Deutsche Landser trösten kleines Ukrainermädchen

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