Die Wiederherstellung der Reinheit des deutschen Volkes

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Evolution und Wissen. Neuordnung der Politik. Grundsätze einer nationalen Weltanschauung und Politik.

Völker sind keine zufällig entstandenen Gemeinschaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung, Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit, die mit allen Mitteln der Politik zu erhalten sind.

Jeder deutsche Volksgenosse, unabhängig von seinem weltanschaulichen und politischen Bekenntnis, muß uns der nächste sein.

Ein in sich geeintes deutsches Volk hat die Existenz der weißen Rasse vom Atlantik bis zum Ural zu sichern. Daraus sind neue Formen und Inhalte einer zukünftigen Reichspolitik abzuleiten.

Die europäischen Völker und ihre genetisch bedingten schöpferischen Leistungen müssen erhalten bleiben.

Zum Zwecke der Arterhaltung der weißen Rasse müssen sich alle germanischen, slawischen und romanischen Völker zusammenschließen.

Die Einigung Europas soll sich auf der Basis eines Staatenbundes vollziehen. Innerhalb desselben können die Völker ihre besonderen Probleme von Staat zu Staat selbständig abklären.

Europa ist kein Einwanderungskontinent für die afro–asiatischen Großrassen.

In Ergänzung dazu, ist zu sagen:

Die genetische (rassische) Reinheit ist die Vorbedingung dafür, daß der Gral, also das Gefäß für Seele und Geist, rein gehalten wird. Denn das Denken und damit die wirkliche Entwicklung findet auf der nichtphysischen, geistigen Ebene statt.

Im Umkehrschluß wird damit auch klar, warum der Weltfeind einer Vermischung aller Nationen und Völker und damit verbunden den zwangsläufigen geistigen Abstieg  der Menschheit erzwingen will.

Dazu schreibt W. von Asenbach in seinem Buch:

Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele

„Deutschland ist nun einmal das Herz Europas und wenn dieses Herz zu schlagen aufhören sollte, dann stirbt Europa! Übrig bleibt nur mehr ein Flecken auf dem Globus, der noch jene Bezeichnung tragen wird und vielleicht auch noch die Überlieferung, dass hier einst das Abendland gewesen war, das die Welt mit seiner eigenartigen, wesenhaften Kultur und Zivilisation segensreich befruchtet hat.“

„Die Rassenfrage stand nicht grundlos im Programm Hitlers, und man unterschob ihr durchaus zu Unrecht das Motiv des Rassenhasses. Bei diesem Vorwurf wird mit Absicht übersehen, dass die in allen Ländern der Welt sich abspielenden Volkskatastrophen zum überwiegenden Teil durch systematische Entnationalisierung hervorgerufen werden, zu der die Missachtung der für Rassen geltenden Naturgesetze einen hohen Beitrag liefert. Diese Gesetze sind nun einmal eine unbedingte Notwendigkeit, um die Erhaltung der Art und die Entwicklung der Rassen und Völker entsprechend ihrer Art sicher zu stellen. Denn die Natur schafft nichts Unnötiges! Dabei möge man bedenken, dass alle vor Hitler in Deutschland unternommenen, nationalen Experimente letzten Endes deshalb erfolglos verlaufen mussten, weil man der Rassenfrage stets ängstlich aus dem Wege gegangen ist. Denn es erscheint zwecklos, sich mit der Entwicklung von Tannen zu beschäftigen, wenn man die biologischen Voraussetzungen für die Existenz von Nadelhölzern weder anerkennt, noch beachtet wissen will. Es stimmt: der Vergleich hinkt! Merkwürdig genug, werden nämlich selbst an primitiven Pflanzen sehr viel höhere biologische Anforderungen gestellt, als an das höchstentwickelte Lebewesen dieser Erde.“

„Wir leben im Jahrhundert der Reife zahlloser Erkenntnisse. Man lernt Geschichte, Geographie und Naturwissenschaften; man sieht die eigenartige Verteilung von Land und Meer, Gesteinen, Pflanzen, Tieren und Menschen; man studiert Rassen, Völker und ihre Lebensweise, findet den Eskimo in Eis und Schnee, den Neger in der Tropenzone; man beobachtet die Gestirne und das Wechselspiel im Jahreslauf. Kurz und gut: man entdeckt nichts chaotisches, alles ist klar geordnet und dazu bestimmt, sich nach bestimmten Gesetzen und folgerichtigen Gedankengängen in das Ganze einzufügen. Trotz ungeheurer Lebensfülle hat alles seinen Platz, nicht willkürlich und nicht zufällig, sondern so, wie es gar nicht anders sein könnte, von der Schöpfung zugeordnet. Und so kann es auch nicht anders sein, dass ein Mensch einer bestimmten Rasse in allen seinen Lebensäußerungen das blutmäßig unverfälschte Bild seiner Rasse darstellen soll und nicht dasjenige einer zuchtlosen Mischung. Und deshalb kann es auch nicht sein, dass wir befugt sein sollen, die höheren Gesetze chaotisch zu verwirren. Daher ist die auf diesem Wege betriebene, systematische Entnationalisierung nicht etwa die Verwirklichung einer tiefschürfenden, göttlichen Erkenntnis, sondern der Niederschlag einer destruktiven Mentalität.“

Aus diesen Fakten sich ergebend müssen die Grundlagen unseres Handelns für die Wiederherstellung der Reinheit des deutschen Volkes Punkt 4 bis Punkt 8 des 25-Punkte-Programmes der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei sein.

4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. (Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.)

5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremden-Gesetzgebung stehen.

6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf.
(Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichtnahme auf Charakter und Fähigkeiten.)

7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Bürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremden Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.

8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 (Anm. seit Mai 1945) in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

Auf Grund der über siebzigjährigen massiven Hirnwäsche und Umerziehung ist es vollkommem klar, daß die Konsequenzen aus diesen Richtlinien auch viele Deutsche erst einmal zu Widerspruch bringen werden. So wird heute schon gesagt, man könne nach dem Wandel nicht gleich neues Unrecht schaffen. Wir waren jedoch seit dem 08.Mai 1945 nicht mehr Herr in unserem Hause und die von den Besatzern bis heute ins Leben gerufene Völkerwanderung verstößt ganz klar gegen das REICHSRECHT.

Also muß Recht erst einmal wiederhergestellt werden. Im DEUTSCHEN REICH gilt ohne jede Auslegungsmöglichkeit einzig und allein die Staatsangehörigkeit nach der Abstammung. Die alliierte Besatzerverwltung BRiD hat zwangsläufig weder eine eigene Staatsangehörigkeit, noch ist sie in der Lage eine Staatsangehörigkeit, an wen auch immer, zu vergeben.

ALLES was unter dieser Besatzung durchgeführt wurde beruht auf Täuschung. Und zwar aller Beteiligten, auch der zugezogenen Ausländer. Diese begann bereits mit dem Anwerbeabkommen mit der Türkei, welches 1961  ja nicht zu Stande kam, weil im dicht besiedelten Rest-Deutschland Arbeitskräfte fehlten, sondern weil unsere “amerikanischen Freunde” die Türkei als Verbündeten brauchten und so ganz nebenbei, damals unter dem Namen “Gastarbeiter”, das langfristige Projekt “Migration” anschuben.

Und es mündet in der Gegenwart in der uferlosen Invasion von „Flüchtlingen“. Dabei ist nur konsequent, daß diese selbst nach den Regeln der BRiD überhaupt kein Recht hätten, hier zu sein, da sie ALLE über sichere Drittländer eingereist sind. Die sogenannte „Anerkennungsquote“ müßte also bei genau NULL liegen.

Doch natürlich geht es bei all dem keinesfalls um Recht oder die tatsächliche Hilfe für Menschen, welche in Not geraten sind, sondern um die systematische Zerstörung des DEUTSCHEN VOLKES. Die Pläne dafür sind ausführlich dokumentiert, die Taten der Noch-Beherrscher dieses Landes sprechen eine eindeutige Sprache.

Aus den genannten Gründen wird nach dem Tag X sofort damit begonnen, die oben angeführten Vorgaben Schritt für Schritt, aber in einem klar definierten Zeitraum umzusetzen. Die in den letzten großen Wellen gekommenen Invasoren werden unsere Heimat zuerst verlassen müssen.

Bei der Ausweisung der Fremden, welche in früheren Jahrzehnten noch zum Teil durch Anwerbeabkommen in die BRiD kamen und die hier ihre Existenz durch Arbeit bestritten haben, ist insofern großzügig zu verfahren, daß sie bewegliches Eigentum, welches sie rechtmäßig erworben haben, mitnehmen können.

Auch wenn die Ausweisung für einige Betroffene eine große Härte darstellen mag, so kann es für Angehörige fremder Rassen prinzipiell keinerlei Ausnahmen geben. Es gab keinerlei rechtliche Grundlage dafür, daß sie nach Deutschland kamen und es geschah gegen den Willen jedes geistig gesunden Deutschen. Daß sich die Anzahl der selbigen nach Jahrzehnten der Umerziehung stark verringert hatte, ist dazu kein Widerspruch.

Sobald die Macht Zions gebrochen ist, sollte es für jeden Menschen auf der Erde wieder möglich sein, in seinem Herkunftsland und unter den Angehörigen seines Stammes ein freies und menschenwürdiges Leben zu führen.

Ein großes Problem mögen auch die Kinder aus Beziehungen sein, welche aus der Verbindung von Deutschen mit Angehörigen fremder Rassen entstanden sind. Die Anwältin Sylvia Stolz hat hier eine sehr gute Antwort gegeben: Diese Kinder werden in den Herkunftsländern ihres fremden Elternteiles mit dem in Deutschland Erlerntem eine echte Bereicherung sein.

Für nach dem 8.Mai 1945 eingewanderte Europäer, welche uns blutsverwandt sind, kann es Ausnahmeregelungen geben, vor allem wenn sie sich auch in der dunklen Besatzungszeit für Deutschland eingesetzt haben.

An den Schulen, in der Ausbildung und Erziehung, sowie in den Medien ist den Deutschen die unbedingte Notwendigkeit dieser Maßnahmen zu vermitteln. Nur durch deren konsequente Umsetzung kann die von Allvater gegebene, also natürliche Ordnung wiederhergestellt werden. Und dies ist die Grundlage für eine wirkliche Weiterentwicklung ALLER Völker innerhalb ihres gewachsenen kulturellen und gesellschaftlichen Umfeldes.

Den Deutschen muß wieder ins Bewußtsein gebracht werden, daß es ihre heilige Pflicht ist, das Erbe ihrer Ahnen und damit natürlich auch ihre deutschen Stammbäume zu erhalten und fortzuführen.

Wenn das REICH wiedererstanden ist, werden wohl auch Millionen Deutsche, die ihre Heimat verlassen hatten und von denen die größte Anzahl zur Zeit in Südamerika leben dürfte, dem Ruf folgen, nach Deutschland zurückkehren und mit uns gemeinsam das Land der Ahnen, unser aller Vaterland, wieder zu neuer Blüte und Größe führen.

https://www.youtube.com/shared?ci=Dh8xKUESBfI

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