Hört auf die Stimme der Ahnen

https://www.youtube.com/shared?ci=LDmVI7snjt0

Die Stimme der Ahnen zeigt uns, wir brauchen keine Bibel, wir benötigen keine Pfaffen, um unserer Geschichte nahe zu kommen. Es sind die Sagen und Märchen der alten Zeit, das geistige Gut unserer Ahnen, das wir aufnehmen müssen, um unsere Art zu erhalten, unsere edle deutsche Art.

Wir müssen nicht auf einen Gekreuzigten schauen, die ewige Mitschuld auf uns nehmen – auf den Knien liegend vor einem aufgezwungenen Altar, um einen Glauben in der Seele zu haben. Unser Glaube hat einen viel längeren Weg hinter sich, er ist mit uns durch viel tiefere Wurzeln verbunden, Wurzeln wie unser Lebensbaum, der Irminsul. Wahren Halt finden wir in unserer großen Geschichte, so oft sie auch von den Gegnern mit Schmutz beworfen wurde.

Wir halten sie rein, in einer Zeit der Hetze gegen unser Volk und der Jagd auf die Großen der jüngeren Vergangenheit. Zwölf Jahre des Aufstehens und Auflebens gehören zum langen Weg der Deutschen fest dazu, auch wenn die Gegner das auslöschen wollen. Eines Tages erzählt die Sage auch über die wahren Helden dieser Zeit – ohne Häme und Hass.

Unsere Kirche ist die Natur, mit den Bergen als Türme, den Wiesen als Gebetsplatz, und die Flüsse mit ihrem Wellenschlagen sind die Musikbegleitung. Unseren Göttern begegnen wir in dieser Umgebung, wenn wir es selbst zulassen. Unsere Zukunft wird märchenhaft, wenn wir uns vom Ungeist der Gegenwart befreien.

Was durften wir doch in dem Beitrag lesen – ein kleines, aber starkes Zitat daraus : Nur wer lebendig flammend die eigene Seele in der Brust trägt, ist ein Einziger, ist ein Herr. Wer aber von seiner Art läßt, der ist Knecht. Der Schlüssel zur Freiheit liegt in uns. Da kann ich nur sagen, wenn wir ein Heer von Einzigen werden und unsere Art verteidigen, drehen wir den Schlüssel und öffnen das Tor zur Freiheit.

Manuel Wagner

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