Über die Macht eines besonderen Wortes

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Wer Originalfilme oder -Tonaufnahmen aus der Zeit des Nationalsozialismus sieht, vor allem hört, erlebt immer noch ein Gänsehautgefühl, wenn tausende Menschen dieses eine Wort widerhallen lassen: Heil

Was macht dieses Wort so besonders, so sehr, dass es wie kein anderes bei jedem Aussprechen unweigerlich mit einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Menschen, einem bestimmten Volk, einem bestimmten Staat, ja sogar mit einer bestimmten Geste, verbindet?

Wir könnten meinen, es sei die Geschichte. Es ist jedoch jedes Mal der Augenblick, der da wirkt und nicht die Summe aller Augenblicke, die wir heute Geschichte nennen. Jeder einzelne dieser Augenblicke ist jedes Mal so kraftvoll aus dem Inneren der Menschen gemeinschaftlich wollend und sich in der Wiederholung euphorisierend für Jung und Alt, Mann und Frau: Heil

Gleichzeitig ist dieses Wort vor dem geistigen Auge von Freund und Feind so sehr mit einem Symbol, einem Zeichen, verbunden, dass beide in den Köpfen der Menschen eine Einheit geworden sind; wenn auch die einen etwas Schlimmes, die anderen etwas ganz Anderes damit in sich spüren. Doch niemals wurde Heil Hakenkreuz gerufen.

Dem Wort Heil ist etwas inne, das offenbar Gefühle und Gedanken nicht nur bewegt, sondern in eine bestimmte Richtung lenkt. In eine Richtung die die Menschen anzieht.

Auffällig dabei ist stets die überall gleiche Geste (bekannt als Hitlergruß), die immer den selben Eindruck verschafft – Ordnung. Denn da wirkt nichts durcheinander, chaotisch, oder ausufernd. Die Rufenden drücken mit diesem einen Wort ihre eigene und damit eine gemeinschaftliche Übereinstimmung mit dem aus, was sie erleben.

Verblüffend ist die Tatsache, dass das Hakenkreuz (im slawisch arischen Ursprung Swastika genannt) gleichfalls eine Ordnung widerspiegelt – die der brüderlichen Herkunft, Gemeinsamkeit und Gleichberechtigung der vier großen slawisch arischen Stämme.

Ordnung ist das wesenseigene Prinzip von Leben. HeilHakenkreuz und Hitlergruß sind lebendiger Ausdruck des Ordnungsprinzips von Leben. In dieser Abhandlung betrachten wir vor allem das Wort Heil.

Der Wortstamm von Heil ist ei. Darin drückt sich die kosmische Ordnung aus. Denn das Ei ist die kosmische Grundstruktur des vollständigen Universums (des Imateriellen gemeinsam mit dem Materiellen). Das bedeutet, dass die Struktur des Eies aus der Einheit von Geist und Körper entstand. Dieses Prinzip findet sich überall im Leben wieder. Die Eizelle ist, genau wie im großen Kosmos, die lebendige Fruchtbarkeit des Lebens, deren Wesen das empfangende Prinzip ist. Das Ei ist das Wesen des Geistes; er hat seinen Wesensinhalt in der ihm entsprechenden Form ausgedrückt.

Wenn ein Kleinkind beim Spielen mit seinem Spielzeug wieder und wieder das Wort heil wiederholt, dann hört es nicht mit spielen auf, denn es lebt damit seine Welt, die in diesem Moment in Ordnung – heil – ist und drückt es in kindlicher Freude aus. Eben diese Freude ist Ausdruck des Einverstandenseins, der Übereinstimmung inneren Erlebens mit den äußeren Umständen (das Spielzeug macht Freude). Das Heil-Rufen tausender Menschen ist seelisch das Gleiche wie dieser lebensbejahende Ausdruck des kleinen Kindes.

Ist es damit nicht gleichzeitig Ausdruck von innerem Frieden, von Glückseeligkeit und Lebensfreude? Wo, bzw. wann gab es schon einmal auf der Welt ein so kleines und gleichzeitig so lebendiges Wort, das einem Volk Inhalt, Weg und Ziel in einem ist?

  • Der Inhalt ist die Suche nach der Ordnung – oft nicht wissend, dass sie es ist, was wir suchen.

  • Der Weg ist die Heilung durch Ordnung – die Suche ist beendet, der Weg ist gefunden.

  • Das Ziel ist das Sein in der Ordnung – auf dem Weg angekommen sein, im Sinn des Lebens.

Heil ist ein Wort, vielleicht sogar das Wort, welches das kosmische Prinzip einfach und vollständig auf den Punkt bringt; dabei jeden Menschen mit allem, was ist, in Einheit hält, so auch mit der Gemeinschaft. Heilung ist demzufolge der Weg der Rückkehr in die Ordnung von allem, was ist.

Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang der Hinweis der Zahlen eins, zwei und drei, in denen stets die Einheit, die kosmische Ordnung, im Wortstamm erkennbar ist. Die Dreieinigkeit des Seins widerspiegelt sich auch in den dreizehn Grundzahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, bei denen das Ei nur in den genannten & gekennzeichneten drei Zahlen auftaucht. Ab der 13 handelt es sich im Wortklang um zusammengesetzte Zahlen aus den Grundzahlen.

Das >H< ist ein dem Ei vorangestellter Buchstabe mit enorm hervorbringender (Schöpfer)Kraft. Beim betonten Aussprechen des Buchstabens spürt jede(r) seine Entstehung im Hohlraum der Mundhöhle (dem Ei sehr ähnlich) und sein Hinausdrängen, gefolgt von dem begleitenden >a<, das im Wort Heil scheinbar verschwindet und dennoch den Übergang vom >H< in das >ei< mit formt. Das >a< ist ein Laut der Erkenntnis, der Bewusstwerdung – sowohl im Wissen, als auch im Fühlen. Heil und Heilung ist deshalb stets auch die ganze Bandbreite von Wunsch/Erwartung bis Erfolg/natürlichem Zustand. Heil, Hakenkreuz und Hitlergruß – die drei wichtigsten Äußerlichkeiten – haben alle drei das >H< voran gestellt …

Spürbar ist, dass dem Aussprechen des >H< ein Einatmen vorausgeht, so dass das Sprechen des Buchstabens dem Ausatmen entspricht – das also per Einatmen empfangene Ei nachfolgend aus der Handlung des Atmens/dem Tun umwandelt in einen Laut und ihn mit dem angehängten eil ins Außen trägt. Dieses eil wiederum geschieht in einem (daher eilig), womit sich das Prinzip von Ordnung als bleibend, einheitlich, also als seiend, ausdrückt. Im Anfang ist das Wort – auch im Anfang der Heilung von uns selbst. Welcher Anfang könnte der natürlichen Ordnung näher kommen, als der des Heils?

Heil benennt also die immer währende Eigenschaft des Lebens, die durch den einzigartig fundamentalen Austausch mit dem Schöpfer (Atem) die ewige Basis des Menschen ist. Der Schöpfer hat uns ein Gebet geschenkt, in dem folgender Satz dieses Heil deutlich macht: „Das Leben kennt weder Krankheit, noch Sorgen.“

Was immer politisch, ideologisch, tagesaktuell, die jeweilige individuelle Sichtweise oder Wahrnehmung der Menschen damals war, sie haben sich – ob gewollt oder nicht, ob bewusst oder nicht – mit dem Wort Heil stets auf die kosmische Ordnung bezogen; die ewig wirkende, machtvolle Kraft Gottes gerufen. Selbst wer es vielleicht nie verstand/erkannte, spürte dennoch die energische Kraft dieses Wortes im Chor der vielen Rufer.

Es ist nicht so, dass es allein die Masse der Menschen sei. Die Internationale, die Nationalhymnen, Freude schöner Götterfunken, das Deutschlandlied, werden gleichfalls mitunter von Tausenden gesungen. Nichts davon fasst Inhalt, Weg und Ziel so einfach, kurz und wiederholbar zusammen, wie das eine Wort Heil, obendrein in allen grob- und feinstofflichen Ebenen gleichzeitig. Nichts davon eint den Einzelnen so sehr mit allem, was ist, wie dieses Heil. Daher seine einzigartige Kraft und Macht.

Besonders spannend wird es bei der Betrachtung des H an seiner Zahlenstelle im Alphabet – die Nummer Acht. Denn die Rune Acht hat es in sich:

Es ist die Schuldrune. Das ist im ersten Moment etwas verwirrend, weil man glauben könnte, damit seien wir wieder bei der sattsam bekannten Schuld von uns Deutschen.

Im kosmisch Gesamten geht der Notwendigkeit von Heilung eine ursächliche Schuld voraus – die des Verlassens der heilen Ordnung. Wären wir in der natürlichen Ordnung geblieben, bestünde keine Notwendigkeit der Heilung. Noch einmal, DIE REDENDE ALL-EINHEIT hat uns ein Gebet geschenkt in dem es heißt: „Das Leben kennt weder Krankheit, noch Sorgen.“ Das bedeutet, dass das, was wir hier in der Tiefe der Materie erleben, ja sogar die Materie selbst, nicht der Ordnung des Lebens entspricht! Es gibt eine andere, eine heile Ordnung, die wir verlassen haben. Daran sind wir schuld.

Die Erkenntnis dieser Schuld ist von fundamentaler Bedeutung für unser heil werden/gesunden. Wenn ein ganzes Volk heil sein will, dann sehnt es sich nach der Rückkehr in die göttliche Ordnung – ob bewusst, oder unbewusst. Vermutlich waren sich die Menschen im Dritten Reich der Tiefgründigkeit/Reichweite ihres Heil-Rufes gar nicht mal im klaren. Dennoch haben sie die wahre Ordnung des Lebens gerufen. Das ist die Kraft, die sie spürten. Das macht die Gänsehaut, die noch heute beim Hören dieses Rufes die ewig seiende Macht spüren lässt. Bitte beachte, dass die Acht nicht nur die Schuldrune, sondern auch der Stamm der Macht, ist!!!

Damit hat das Deutsche Volk jedoch eine andere, eine irdische „Schuld“ auf sich geladen. Die des Zerstörers. Des Zerstörers des Lügengebäudes dieser, der materiellen Welt. Sein Rufen nach dem Heil hat andere Völker erschüttert, geweckt, die Augen geöffnet. Diese Schuld ist Macht!!!

Das gefährdet den Fortbestand des Scheins, der Lüge, von allem, was materielles Sein für die Wahrheit und Ordnung hält. Heil ist die allumfassendste Ordnung, das richtige Leben, die Wahrheit. Dessen Anrufung ist für die Illusion der Materie das radikalste Todesurteil, das keine Kompromisse für deren Überleben offen lässt. Deshalb fanden sich Menschen, wie Churchill, die uns hassten und auf Gedeih und Verderb ihre Rettung im Vernichten möglichst jeden genetischen Ursprungs derer, die nach Heilung streben, sahen und bis heute so handeln. Das ist der Grund, warum sie die ganze Welt gegen alles Deutsche vereinten (UNO / Feindstaatenklausel) und selbst heute, da die BRD-Deutschen fromm wie Opferlämmer sind, hochgradig nervös alles auf unseren Untergang ausrichten.

Dass diese irdische Schuld eine Lüge ist, belegen viele, vor allem patriotisch denkende Deutsche, indem sie die wahren Schuldigen beider Weltkriege nachweisen wollen. Es ändert jedoch nichts daran, dass wir in der Denk- und Lebensweise derer, die uns hassen, die ewigen Störenfriede bleiben. Unser heil- werden- wollen ist, genau so, wie das heil- werden- wollen jedes anderen, insbesondere eines ganzen Volkes, deren Untergang.

Es geht um nichts Geringeres als Leben und Tod derer, oder uns. Churchill hat also tatsächlich die Vernichtung der Deutschen gewollt. Er hat wörtlich von seinen Militärs verlangt, sie sollen ihm nicht irgend welche Pläne der Bombardierung des Umlandes von Dresden erarbeiten, er will wissen, wie er 600.000 deutsche Flüchtlinge in Dresden braten kann. Er hat das Wort „braten“ gebraucht, es so gemeint und in einer wirklichen Feuerhölle umgesetzt. Wie wir wissen, nicht nur in Dresden.

Das sich an allem Verdunkelten, Verdichteten, Materiellen, Festhaltende „schützt“ sich durch die physische und möglichst auch geistige Vernichtung von allem, was heil werden will.

Wir bereiten in Arbeitsgruppen Inhalte für den Tag danach vor. Stets auch in dem Bewusstsein, dass diejenigen, die diesen Tag ermöglichen, das weiter gelebt haben, was uns verhindert gewesen war. Es besteht die Möglichkeit, dass wir trotz guten Willens hinterher hinken könnten. Wir könnten unsere Brüder und Schwestern dennoch „überholen“.

Denn das, worum es im Kosmischen, im Ganzen, in der heilenden Ordnung geht, ist unsere Vereinigung/Gemeinsamkeit in diesem heil- sein- wollen. Wir können unsere eigene Sehnsucht bewusst entdecken und erleben – in diesem einen Wort: heil. Wir brauchen es uns nicht bringen lassen – wir können uns seiner selbst bemächtigen. Jetzt!

Du bist eingeladen. Heil Dir und unserem Volk. Heil allen, die nach Hause wollen – heim ins Reich des einen, des wahren, Lebens …

Heil

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