Der Völkerstreit und der Haß untereinander …

„… Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, daß sie zur Ruhe kommen …”

Adolf Hitler Rede in Siemensstadt am 10. November 1933 >>>

https://www.youtube.com/shared?ci=zsWKRJCyhAQ

Bei allem, was auf der Welt geschieht, auch und gerade in Bezug auf die „Flüchtlingskrise“, sollten wir uns diese Worte des Führers immer wieder in Erinnerung rufen. Natürlich werden diese Äußerungen heute vom System dem „Judenhaß“ von Adolf Hitler zugeschrieben.

So bleibt es uns selbst überlassen, unsere Argumentation mit Fakten zu untersetzen. Wenn wir nach der Wahrheit suchen, ist es wie bei der russischen Holzpuppe Matrjoschka: man hat eine Schicht der Lügen freigelegt, aber ist immer noch nicht am Kern. Das sollte einen aber nicht von der weiteren Suche abhalten.


Das Buch  “Der Streit um Zion” des Engländers Douglas Reed ist das beste mir bekannte Werk, welches viele vordergründig zum Teil völlig sinnlos erscheinende Ereignisse der Weltgeschichte in einem ganz neuem Licht erscheinen läßt.

Der Umstand, daß Reed das Buch aus der Sicht eines patriotischen Engländers geschrieben hat und ihm darin in Bezug auf englische Politik und Verhalten einige nachweisbare Fehler unterlaufen sind, steht nicht in Widerspruch zu den grundlegenden und bahnbrechenden Aussagen des Buches. Hier die Quintessenz:

„… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.
Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda …”

Quelle: „Der Streit um Zion“ HIER lesen, HIER mehr Infos

Die Tatsachen der Gegenwart sprechen eine ganz klare Sprache:


ER HAT RECHT

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