Die Gebote der Isais

Der Untersberg ist der heilige deutsche Berg, welcher von manchen sogar als das „Herzchakra der Erde“ bezeichnet wird. Hier erhielt der deutsche Tempelritter Hubertus Koch im Jahre 1238 die Isais Offenbarung.

„… Hubertus Koch im Orient

Hubertus Koch war deutscher Tempelritter und Templer-Komtur, der ebenso, wie andere Templer, seinen Dienst und seine Pflichten während der Kreuzzüge im Morgenland den Tempelherren widmete. Bevor er wieder nach Deutschland wollte, beabsichtigte er die Spuren der Kuthäer in Mesopotamien zu erforschen. Unter König Sargon II. war Samaria zu einem assyrischen Siedlungsgebiet geworden. Auf diese Weise war der alte babylonisch-assyrische Glaubenszweig der „Kuthäer“ nach Palästina gelangt, eine dualistische Glaubensrichtung, die einstmals von der mesopotamischen Stadt Kuthar ausgegangen war. Koch nahm an (was im 20. Jh. u.a. Friedrich Delitzsch bestätigte), dass die ursprüngliche Lehre Christi mit der kuthäischen verknüpft gewesen sein muss. Es gab also vielleicht eine Verbindung des wahren Christentums mit den Göttern und Lehren der Assyrer, anstatt mit dem El Schaddai-Jahwe und dessen Lehren im Alten Testament in der Bibel. Auf dieser Reise durch Mesopotamien, während eines Übernachtungslagers im Raume des alten Ninive(s), erschien Hubertus Koch die Wesenheit Isais. Sie wies ihm in seiner Vision den Weg zu einem fernen Berg im Abendland. Dorthin solle er mit seinen treuesten Genossen ziehen, ein Haus bauen und da warten bis sie, Isais, dort erscheinen und wichtige Weisungen für ein neues goldenes Weltzeitalter geben würde, dessen Weg er und die seinen der Welt bereiten sollten. Koch identifizierte dies mit dem in der Apokalypse Johannis verheißenen „tausendjährigen Reich“ (Kap. 20). In fünf Jahren, so sprach die „Göttin“ Isais, werde sie zu jenem bezeichneten Berg der alten Götter, nämlich zum Untersberg, kommen. Bis dahin solle er mit den seinigen dort auf sie und das kommende Werk vorbereitet sein.

Hubertus Koch am Untersberg

Koch wusste, welchen Berg im Abendland die Isais-Erscheinung bezeichnet hatte: Den Untersberg bei Salzburg, einen Wohnsitz der alten germanischen Götter. Hubertus Koch stammte wahrscheinlich aus der Gegend von Linz in Oberösterreich und hatte von dort aus schon Reisen nach West- und Norddeutschland, wie auch ins Elsaß unternommen. Er kannte den Untersberg also vermutlich nicht nur aus Sagen, sondern auch vom Ansehen her. Im Jahre 1221 erreichte Hubertus Koch mit seiner kleinen Ritterschar den Untersberg. Am Fuße des Berges, der heute Ettenberg heißt, und ungefähr auf der gegenwärtigen bayrisch-salzburgischen Grenze liegt, errichteten Koch und die seinen ihre erste Komturei. Dieses Gebäude steht nicht mehr, doch Spuren der Sockelmauer sind noch immer erkennbar. Man findet sie von dem kleinen Grenzort Marktschellenberg aus an der Ettenberger Straße …

… Das erste bezeugte Erscheinen der Isais am Untersberg fällt in das Jahr 1226. Von da an sollten die Isais-Erscheinungen zwölf Jahre lang anhalten, gipfelnd in der Übergabe der großen „Isais Offenbarung“ im Jahre 1238 ….”

Quelle Thuletempel Hubertus Koch

Ein Überrest der alten Komturei, welche der Templer Hubertus Koch im Jahre 1221 am Untersberg errichtete. Am Untersberg erschien ihm die Göttin Isais erstmalig im Jahr 1226

Die Kernaussage der Botschaften der Isais war, daß nach noch einigen Jahrhunderten der Dunkelheit und des Kampfes, ein neues Lichtreich auf Erden entstehen wird, in welchem dem DEUTSCHEN REICH die zentrale Rolle zukommt.

Unter diesem Aspekt denke ein jeder einmal über den dämonischen Haß und die Lügen und Hetze gegen unser Ahnen nach, welche durch die Propaganda der “Auserwählten” täglich in die Welt gebracht wird.

(131) Das ist das Ende: wenn heimgekehrt ist alles zum Anfang. Das ist das Ende: wenn erfüllt sind alle Wanderwege, wenn ein jeder und eine jede durchschritten hat das Tor, wenn vollbracht worden ist jedes Werk.

(132) Seligen Friedens erfreut sich dann alles, fern aller Leiden, entronnen jeglicher Qual; getrocknet sind alle Tränen, alles hat glücklich wiedergewonnen das Heimrecht in Allvaters Reich.

(133) Das ist das Ende – der wahre Anfang erneut. Da erstrahlt allen Wesen das Licht aus dem Lichte – aller Wege Erfüllung. Noch fern ist die Zeit.

(134) Dies sprach euch Isais, ich, Grünlands Maid. Die Erwählten vermögen’s zu fassen.

Quelle Isais Offenbarung


Hier nun die Gebote der Isais

1.1
Wisset:
Waffe und Wehr euch machtvoll
sind die Gedanken,                 
rechtgebraucht.

1.2
Bilder eure Gedanken all sind – 
Jenseits kann’s sehen.
Worte eure Gedanken sind – 
Jenseits kann’s hören.
Als zielvoll Gebet,
hoffend als Wunsch – 
oder unwollend getan.    

1.3
Gesehen werden alle Gedanken,
aufgefangen von dem,
dem sie frommen.
Solche Macht wird entsprechen.

1.4
Finstere Gedanken darum
kennet keine,
sonst Finsternis ruft ihr herbei
in arger Gestalt, Teufel oder
verkommene Geister.

1.5
Im Kampfe sogar – dies lernt – 
haltet frei euch von bösen
Gedanken.
Arm der Verworfne, der Arge,
den ihr bekämpft.
Gedenkt zu ihm Mitleid,
wenn auch die Stunde nötigt
zum Streit.

2.1
Wisset:
Das die Gefühle, die sollt
ihr nicht kennen:
Hass, Rachsucht, Vergeltungswut,
Zorn, Neid, Missgunst, Ärgernis,
Streitsucht, Misstrauen, Unduldsamkeit.
Furcht niemals habt vor der
Macht des Bösen.
Und tut Schimpf keinem an.
Denn all solches zeugt Finsternis.

2.2
Doch sollt ihr auch nicht
tatenlos zuschaun dem Wirken
des Bösen.
Sollt auch sein nie lau, nie
träge, nicht abwartend, dass ein 
anderer was ihr tun könnt tue.
Acht gebt:
Auch heftigster Kampf kann
gelingen ohne finstre   
Gedankenschwingung.

3.1
Wisset:
Machtvoller Schutz und
machtvolle Waffe sind da   
durch lichte Gedanken.
Drum sollt allen Wesen zunächst
Ihr freundlich begegnen.
Ob Mensch oder Tier,
Geist oder Dämon.
Freund sein könnte ein jedes.
Lichte Schwingung wirft
Lichtes zurück.
Wo Höllenmacht Gift drinnen
steckt, merkt ihr’s bald.

3.2
Erstens alles Gute bloß denkt.
Ist drüben stark das Arge,
gewahrt ihr’s zur rechten Zeit.

3.3
Lichter Schwingung gute Kraft
Widerhall findet fast überall.
Selbst in der Wüste der Löwe
und im Walde der Wolf   
greift so euch nicht an.

3.4
Habt ihr erkannt indes
Finstermachts Zeichen,
schreitet hurtig zur Wehr.

4.1
Wisset:
In all den Welten und
Weltenheiten,
diesseits und jenseits der
Spiegel,
immer Kampf tobt zwischen 
Finsternis und Licht,
zwischen guten und bösen
Wesen:
Den Helden des Lichts und
den Knechten der Finsternis.

4.2
Ein jeder steht inmitten des 
großen Kampfes.
Wissend oder unwissend,
teilhabend oder duldend.

4.3
Im Geiste die Stärksten auf Erden
bloß sind berufen auf das Feld   
dieser Schlacht.
Die übrigen Lichtpanzer mögen
sich bilden durch Bravheit und   
reine Gedanken.

4.4
Und bedenket:
Nicht fern sind des Jenseits
Grenzen. Nah ist der Spiegel.
Durchwoben vom Jenseits die
diesseitige Welt.

5.1
Wisset:
Spiegelgleich zwischen Jenseits 
und Diesseits die Grenzen.
Diesseits erkennet bloß Spiegelbild;
doch Jenseits klar blickt hindurch,
leicht kann eindringen auch
in Diesseitswelten.

5.2
Erdenwesen, seht das Jenseits
nicht vor irdischem Sterben,
so das Geheimnis ihr nicht habt
von Wodins Speer und
von Ischtaras Spiegel,
wie ich euch, meinen Getreuen,
gegeben.

6.1
Wisset:
Ewig währt aller Wesen Leben.
Wiedergeburt ist in den Reichen
des Jenseits.
Unsterblich seid ihr.

6.2
Doch sind die Jenseitsreiche alle
verschieden.                                      
Grünland allein, das weite, große,       
alles umschließt.
Eine Schwingung dort vorherrscht – 
allen Arten gemäß.                               
Sie ergibt nur eine Farbe: Die grüne.

6.3
Um die Erdenwelt, dicht,
liegt Nebelheim.
Jenseits und Diesseits
vermengen sich da.
Arge Wesen oft angreifen
von dort aus die Menschen.

6.4
Ihr, meine Getreuen,
besitzt den Speer.
Sollt drum die Kämpfe in
Grünland nicht scheuen
noch das Ringen in Nebelheim.

6.5
Ihr, meine Getreuen,
die ihr besitzet Ischtaras Spiegel,
sollt ihn anschauend benutzen,
hineinwirken in Grünlands
Gefilde.

6.6 
Denn Streiter ihr seid
auf dem Grat zwischen 
Diesseits und Jenseits.

7.1
Wisset:
Auch gab ich euch höchste Macht;
den schwarzlila Stein.
Von der Ursonne Strahlenball
wirkmächtig geschliffen.  

7.2
Gab euch dazu von meines
Hauptes Haaren,
den Stein sorgsam
einzuhüllen darin.

7.3
Wohl bewahrt für die Stunde
der Zeit!                                   
Der Stein bringt das
goldene Reich.

Quelle Isais Gebote


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