Eine Religion, die Lüge ist, kann niemals von Gott sein

Die ganze Geschichte des jüdischen Volkes, das „Wort Gottes“, Moses, Abraham, der Auszug aus Ägypten, David und König Salomon, das gesamte Alte Testament, besteht aus „Betrug, Mogeleien, Märchen und Dokumentenfälschungen“. Die Judenführer geben ihre grauenhaften Mogeleien als Gottes Worte aus, um ihre schlimmsten Verbrechen damit zu rechtfertigen, denn die Wahrheit ist:

Israel Finkelstein fasste seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in seinem neuen Buch „Das vergessene Königreich – Israel und die verborgenen Anfänge der Bibel“, C.H. Beck, so zusammen, dass das biblische, strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf schrumpft. Bei Finkelstein schrumpft das strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf. Und David, der laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls zeitweise auch von Israel gewesen sei, war gemäß Finkelstein der Anführer einer Räuberbande, umgeben von „Männern mit Knüppeln, die herumbrüllten, fluchten und spuckten“. David war nicht der Kronenträger, sondern eher ein Strauchdieb. Der Alttestament-Forscher Ernst Axel Knauf nennt ihn einen „Banditen und Serienmörder, dem es auf eine Leiche mehr oder weniger nicht ankam“.

Colin J. Humphreys beschreibt das alte Judentum in seinem Buch „Und der Dornbusch brannte doch“, Gütersloher Verlagshaus, als Nomadenvolk mit dem Namen Schasu. Bei den Ägyptern hießen die Hirten „Sandwanderer“ und waren als Räuber und Wegelagerer verschrien. „Der schmale Pfad ist gefährlich, weil Schasu sich hinter den Büschen verstecken“, heißt es in einem Papyrus, „sie haben grimmige Gesichter, sie sind feindlich“. Diese Nomaden stammten aber aus Arabien, nicht aus dem „Heiligen Land“. „Vieles spricht dafür, dass es die bärtigen Nomaden aus Nordarabien waren, die gleichsam die Urform Gottes anbeteten. … Vereinfacht könnte man die neue Gottesformel deshalb so ausdrücken: Schasu = auserwähltes Volk“. schreibt der SPIEGEL in seiner Weihnachtsausgabe 2014.

Die Nomaden würden „wesentliche Identifikationsmerkmale“ des auserwählten Volkes der Bibel aufweisen, erklärt der Schweizer Theologe Thomas Staubli. Denn unstete Viehhirten waren auch jene Leute, die das Alte Testament „Israeliten“ oder „Hebräer“ nennt. Die Schasu-Nomaden erreichten nachweislich Jerusalem.

Der Ursprung der sogenannten jüdischen Religion war nichts anderes als eine Form der Götzen-Verehrung, sie begann nicht als Monotheismus, wie das Alte Testament uns glauben machen möchte. Selbst Jahwe wurde anfangs als Huftier verkörpert. Das Alte Testament berichtet, dass Jerobeam, ein früher König Israels (931 bis 901 vor Christus), zwei Tempel erbauen ließ. In beiden standen Kälber. „Zwar tut die Bibel so, als wäre bereits Salomo ein stockfrommer Monotheist gewesen. Doch in Wahrheit hielt sich im Gelobten Land vor 3000 Jahren noch kein Mensch an das zweite Gebot (‚Du sollst dir kein Gottesbild machen‘). Grabungen zeigen, dass es bei den Hebräern von Spuk und Zauberei nur so wimmelte“, beweist Finkelstein gemäß SPIEGEL.

Berühmt ist die Geschichte vom riesenhaften Philister Goliat, der von David angeblich mit einer Steinschleuder niedergestreckt wurde. Diese Geschichte ist ebenso unglaubwürdig wie alles andere der jüdischen Bibel. Der SPIEGEL kommentiert: „Glaubwürdig ist der Knock-out indes nicht. Denn: ‚Die Nachbarn waren den Israeliten haushoch überlegen, sie hatten Kampfwagen und besaßen ein Monopol auf Metalle‘, erklärt die Archäologin Angelika Berlejung“.

Die Assyriologin von der Universität Leipzig, Angelika Berlejung, fand auch heraus, dass Jerusalem keineswegs das prachtvolle Weltzentrum der damaligen Zeit war, wie es in der Bibel dargestellt wird. Berlejung: „Den Befunden zufolge war Aschdod um 900 vor Christus fünfmal größer als Jerusalem. Wenn ein Hebräer einen Pflug oder auch nur einen Nagel kaufen wollte, musste er ihn beim Feind erbetteln“. Der SPIEGEL kommentiert: „Das Alte Testament tischt Legenden, Gerüchte und ideologisch verbrämte Geschichtsdeutungen auf. Diese wurden im Laufe der Zeit mehrfach redigiert, neu verzahnt und mit manipulierenden Einschüben versehen. … Die Goliat-Geschichte zeigt das Gestoppel am besten: Die älteste Schicht der Sage stammt wohl aus dem elften Jahrhundert vor Christus. Da hieß der Held noch ‚El-hanan‘. Erst später münzte man die Story auf König David um. Goliat erhielt nun einen ‚Helm aus Bronze‘ samt Eisenpanzer und Beinschienen. Er sah plötzlich aus wie ein griechischer Soldat. Den letzten erzählerischen Schliff bekam der Bericht erst um Christi Geburt. All das besagt: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. Die Bibel ist Menschenwerk, teils mit trügerischer Absicht verfasst. Letzteres gilt vor allem für die chronologischen Angaben der Bibel. Sie haben sich als falsch entpuppt“.

Die Bibel (l. Könige 5), berichtet König Salomon und seinem glanzvollen Staat, der bis zum Euphrat reichte. Seine Schiffe fuhren bis nach Spanien. In seinem Harem lebten 700 fürstliche und 300 weitere Nebenfrauen. Gemäß Finkelstein „bezeugt nicht ein Stein dieses Mythenreich“. So geht es fort und fort in Finkelsteins neuem Buch. „Überall wird enttarnt, entzerrt, zurechtgerückt. Die moderne theologische Forschung gleicht einer einzigen Desillusion“, fügt der SPIEGEL an.

„Stets geht es darum, die Vergangenheit möglichst glorreich darzustellen, um aktuelle Gebietsansprüche besser begründen zu können“, erklärt Gunnar Lehmann, deutscher Archäologe mit israelischem Pass an der Ben-Gurion University in Beerscheba. Das sind handfeste Gründe, die Lügen-Bibel unangetastet zu halten.

Laut den biblischen Erzählungen über David, dem „hübschen Hirtenjungen aus Bethlehem“, der den depressiven König mit Zitherspiel aufheitern sollte, gilt David auch als Verfasser der biblischen Psalmen. Er wird als Superhelt bejubelt. Niemals aber kommt das „Buch Gottes“ ohne Obszönitäten aus. Der SPIEGEL erklärt die Psyche des eifersüchtigen Königs Saul dahingehend, dass Davids Heldentaten, „den Neid des Regierungschefs erregt. ‚Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend‘, jubelt das Volk. Also sinnt der Eifersüchtige auf eine böse Falle. ‚Bring mir 100 Vorhäute der Feinde‘, verlangt er. David schleppt 200 an. Am Ende ist Saul so rasend vor Wut, dass er den Konkurrenten zu töten versucht. David flieht. Aber: Nicht eine einzige außerbiblische Quelle bezeugt Sauls Existenz“.

Für Finkelstein war David solch ein „Apiru-Anführer“. „Die Sache mit dem schönen Knaben, das Leierspiel, die Poesie – all das sei nur Zuckerguss, der in späterer Zeit entstand. Die Ausgrabungen ergeben jetzt ein bescheideneres Bild. Der wahre David hinter dem Mythos war nur ein Häuptling, der ein abseitiges und trockenes Ländle regierte, in dem kaum Ackerbau möglich war. Und auch die Stadt Jerusalem, die der Religionsheld angeblich – durch einen unterirdischen Kanal kriechend – eroberte, war in der frühen Eisenzeit noch keine Prunk-Zitadelle, sondern nur eine schlichte, aus Bruchsteinen erbaute Bergfestung mit kaum 200 Einwohnern“.

„Viele Experten leiten den Begriff Hebräer von ‚hapiru‘ ab – was so viel wie ‚Vagabund‘ heißen kann. Das Alte Testament: ein Gespinst aus Legenden. Vor allem die historische Basis der Bibel wankt. Den jüngsten Hieb hat jetzt Israel Finkelstein, Chef-Ausgräber an der Universität Tel Aviv, geführt. Sein Buch ‚Keine Posaunen vor Jericho‘ bestätigt, dass Kerntexte der Bibel unwahr sind:

1) Ein Auszug jüdischer Stämme aus Ägypten fand nie statt.
2) Kanaan wurde nicht, wie im Buch Josua beschrieben, gewaltsam erobert.
3) Die Ur-Reiche von David und Salomo sind Trug. Diese israelitischen Könige herrschten nur über ‚unbedeutende Teile von Randregionen‘.

Als Märchen und monumentale Camouflage – so steht das Wort Gottes mittlerweile da. Die Geburt Gottes erfolgte aus dem Schoß der Vielgötterei. Jahwe war ein kleiner Wettergott – In Jerusalem blühte die Tempelprostitution; Gott besaß ursprünglich eine nackte Begleiterin; noch um 100 v. Chr. hingen die Bauern der Gegend heidnischen Ritualen an. Die Einsicht, dass sich der Herr aus einem heidnischen Götzen entwickelte, mag schmerzen, ist aber längst überfällig. Immer deutlicher wird, dass Gottes Wort, das ‚Buch der Bücher‘, voller Mogeleien steckt. Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ genannt, bürsteten Realgeschichte um; sie verzerrten die Wirklichkeit, schafften unbequeme Fakten beiseite und erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs, die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück. … Aus der Sicht der gemäßigten Bibelkundler stellt sich die Sache also wie folgt dar: Um 630 v. Chr. schrieben die ‚Deuteronomisten‘ Kernstücke der Bibel. Sie erfanden die Figuren Abraham und Mose und verlegten deren Wirken durch einen Trick in die Vergangenheit.“ [DER SPIEGEL 52/21.12.2002]

Dazu schreibt der SPIEGEL unter Verwendung der neuesten Ausgrabungs-Erkenntnisse des israelischen Archäologen Israel Finkelstein: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. „Die Bibel ist Menschenwerk teils mit trügerischer Absicht verfasst. Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben.“

Aus dem Judentum wurde also die Ur-Lüge geboren, und sie hat sich seither mit immer neuen Lügen angereichert, woraus die großen Massaker und Völkermorde in der Welt entstehen und entstanden sind. Nicht umsonst prangert der christliche Erlöser deshalb die Juden als ein dem Teufel ergebenes Volk an. Jesus sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“(Johannes, 8:43,44)

Vor dem Menschenmord kommt also die Ur-Lüge. Und die Kirche Roms, „die Synagoge Satans“, verbreitet diese Lügen als das „Wort Gottes“. Rom verrät nicht nur den christlichen Erlöser, sondern auch die Evangelien, die Lehren Jesu Christi.

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Die Protokolle der Weisen von Zion

Die seltsamen Gedankengänge und geradezu spitzbübischen Ratschläge der nachstehenden Schriftstücke werden jeden befremden, der sie zum erstenmal zu Gesicht bekommt. Er wird sie für die Ausgeburt einer wüsten Phantasie halten. Bei näherem Zusehen freilich wird er entdecken, daß die vorgetragenen Anschauungen und Pläne – die nun bereits über 30 Jahre alt sind – in vielen tatsächliche Vorgängen des Lebens eine überraschende Bestätigung finden. Ja, man darf sagen: erst aus der genauen Kenntnis dieser sogenannten Zionistischen Protokolle werden viele Rätsel unserer Zeit verständlich.

ie Bezeichnung „Protokolle“ ist insofern verfehlt, als es sich nicht um eine Verhandlungs-Niederschrift handelt, sondern um die von einer Versammlung vorgetragenen Richtlinien und Programmpunkte einer verschwörungsartigen Verbindung, die das Ziel verfolgt, durch geistige und wirtschaftliche Bevormundung der Völker eine sich über den ganzen Erdball erstreckende Oberherrschaft aufzurichten. Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese „Protokolle“ (wir halten diese Bezeichnung bei, da sie allgemein üblich geworden sind) geradezu ein Meisterstück macchiavellischer Menschenbeherrschungskunst – auf alle Fälle eine lehrreiche Denkübung für jeden, der sich mit politischen Dingen befassen will. Sind sie echt? Der arglose, naive und vertrauensselige Deutsche wird es bezweifeln. In der Geradheit seiner Seele kann er sich nicht vorstellen, daß soviel List, Tücke und Bosheit in Menschenhirnen wohnen könnte. Und doch sollten ihn die bitteren Erlebnisse der letzten Jahrzehnte anregen, seine Vorstellungen von allgemeiner Menschenliebe und Völkerverbrüderung einer gründlichen Nachprüfung zu unterziehen. Er wird den Gedanken zurückweisen, als ob es eine Verschwörung geben könnte, die mit allen Mitteln der List und Gewalt eine geistige und materielle Unterjochung der ganzen Menschheit erstrebt. Das ehrliche Geständnis von Walter Rathenau sollte ihn freilich nachdenklich machen, der am 25. Dezember 1909 in der „Neuen freien Presse“ in Wien schrieb: „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich

Nachfolger aus ihrer Umgebung …“ Über die Herkunft dieser „Protokolle“ ist folgendes bekannt:
Die russische Polizei fand im Jahre 1901 bei einer Haussuchung in einer jüdischen Wohnung ein größeres Manuskript in hebräischer Sprache, dessen Übersetzung dem Orientalisten Prof. Sergei Nilus übertragen wurde. Der Inhalt erschien der russischen Regierung so bedeutsam, daß sie mehrere Exemplare der Schrift auswärtigen Regierungen zustellen ließ. Auch die englische Regierung erhielt ein solches Schriftstück, legte aber dem befremdlichen Inhalt keine Bedeutung bei und überwies die Schrift als ein Kuriosum dem Britischen Museum. Dort ist es unter dem 10. August 1906 registriert worden). Erst die Vorgänge des Weltkrieges lenkten die Aufmerksamkeit wieder auf das geheimnisvolle Buch, denn es war nicht zu verkennen, daß wichtige Vorgänge sich genau im Sinne dieser „Protokolle“ abspielten. So begann man denn in England und Amerika diesem rätselhaften Schriftstück erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden. Eines der angesehensten englischen Blätter, die „Morning Post“, hat anfängliche Auszüge aus den „Protokollen“ veröffentlicht, und Henry Ford hat in seinen Buche „Der internationale Jude – ein Weltproblem“) sie eingehend gewürdigt. Wir legen unserer Wiedergabe die englische Übersetzung zugrunde, die ein namhafter englischer Schriftsteller, Viktor Marsden, nach dem Original im Britischen Museum herstellte. Allem Anschein nach ist der Inhalt der „Protokolle“ auf dem ersten Zionistenkongreß in Basel 1897 vorgetragen worden. Die Gedanken liegen durchaus im Rahmen der zionistischen Bestrebungen, die ja dahin zielen, ein „Messianisches Reich“ unter jüdischer Oberhoheit über alle Völker aufzurichten.
Die Hebräer bestreiten selbstverständlich die Echtheit dieser „Protokolle“; wie können sie anders! Sie würden ja sonst ihre Karten vor aller Welt aufdecken. Ich will gestehen, daß ich selber bei der ersten Bekanntschaft mit diesen Schriftstücken starke Zweifel in deren Echtheit gesetzt habe, zumal die erste deutsche Ausgabe (es gibt deren bereits mehrere) durch mangelhafte Übersetzung die Unwahrscheinlichkeit ihres Inhalts erhöhte. Heute bin ich von der Echtheit der Schriftstücke völlig überzeugt – um so mehr, da ich seit 40 Jahren gründliche Kenntnisse über die talmudischen Lehren der Rabbiner besitze und in den vorliegenden Protokollen nur in praktischen Einzelheiten durchgebildeten Ausbau der rabbinischen Anschauungen wiederfinde – d.h. jener auf Herrschsucht und Größenwahn gegründeten Lehre, die die Juden als bevorzugte Lieblinge Gottes hinstellt, Haß und Verachtung gegen alle nichtjüdischen Menschen lehrt und nach der Verwirklichung jener teuflischen Verheißung strebt, die der jüdische Nationaldämon Jahwe seinem Volke mit auf den Lebensweg gegeben hat: „Du wirst alle Völker fressen, die ich in deine Hand geben werde.“ (5. Mos. 7, 16.)

Mag jeder denkende Leser aus dem Wortlaut der nachstehenden „Protokolle“ selbst sich sein Urteil bilden, ob sie eine bloße Erfindung oder bittere Wahrheit sind.Wenn ich trotz der bereits vorhandenen deutschen Ausgaben diese neue Ausgabe der „Protokolle“ veranstalte, so geschieht dies zunächst deshalb, um eine wirklich getreue Wiedergabe des Inhalts zu besitzen. Außerdem aber, um diese bedeutsamen Bekundungen jüdischen Machtstrebens in knappster Form den weitesten Kreisen zugänglich zu machen. Denn die bereits bestehenden Ausgaben sind zumeist mit vielem erklärenden Beiwerk versehen und dadurch zu umfänglichen und kostspieligen Büchern geworden.Über die bisherigen Geschicke dieser „Protokolle“ und dem um sie
entbrannten Streit unterrichten des näheren folgende Schriften: Gottfried zur Beek: „Die Geheimnisse der Weisen von Zion.“ Verlag Frz. Eher Nachf., München. 0,90 M. Alfred Rosenberg: „Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik.“ Deutscher Volksverlag Dr. E. Boepple, München. 3,60 M. Leipzig, im Oktober 1931. Theodor Fritsch.

Oktroyiertes Grundgesetz ist Besatzungsrecht

Nach geltendem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, [RGBl. 1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Dabei werden die bis dahin geltenden Gesetze in einem besetzten Gebiet nur insoweit einbezogen, wie es den Siegermächten passt.

Ausgehend von der Rede von Prof. Dr. Carlo SCHMID, auszugsweise wiedergegeben unter Punkt 05, ist ein für allemal klargestellt, dass dieses Faktum ist.

Somit ist das GG völkerrechtlich, dem Grunde nach ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit und keine vom Volk gewählte Verfassung.

Also war das GG keine in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung und in Berlin, wie auch in Groß-Berlin, in Bayern, in der Sowjetisch Besetzten Zone und den unter fremder Verwaltung stehenden übrigen Gebiete des Deutschen Reiches wegen Verweigerung der Annahme sowieso ohne jede Gültigkeit.

Beweis: Punkt 6 der Präambel zum Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990 (BGBl 1990, Teil II, S. 1274 ff.)

Bis zum 08.05.1949 galt somit in Gesamt – Deutschland jedenfalls die Weimarer Verfassung.

Die Tatsache, dass die drei Alliierten für die Westsektoren für eine Übergangszeit, nämlich vom 23.05.1949 bis 17.07.1990, durch Schaffung bzw. Abschaffung des GG mit ihrem Besatzungsvorbehalt die Weimarer Verfassung ausgesetzt haben, wird dokumentiert durch die weiterhin vorhandene Gültigkeit der Weimarer Verfassung in Groß-Berlin, durch die für Berliner geltenden behelfsmäßigen Personalausweise, sowie das Genehmigungsschreiben zum GG, wie auch durch das Pariser Protokoll bzw. das Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin.

Das Grundgesetz war also und ist weiterhin ein Provisorium, wie u. a. Art. 146 GG erkennen lässt.

Grundgesetz Artikel 146 [Geltungsdauer]
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wenn man nun die juristische Rabulistik und Täuschung betrachtet, nach der das Grundgesetz eine Verfassung sein soll, so würde der GG Art. 146 völlig schwachsinnig lauten:

Diese Verfassung, die nach Vollendung der Einheit und Freiheit für das gesamte Deutsche Volk gilt, verliert ihre Gültigkeit an dem Tag, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Auch hierdurch ist die verlorene Gültigkeit des Grundgesetzes durch seine eigene Definition beschrieben.

Mitgliedschaft der BRD in der UNO in Feindschaft zum Deutschen Reich

Der Besatzungsvorbehalt diente nicht nur als Grundlage der absoluten Kontrolle der Siegermächte gegenüber den besiegten Deutschen, sondern auch als Rechtfertigungsgrundlage für deutsche Hochverräter am Deutschen Volk, die sich vollständig der Aushöhlung des Deutschen Reiches verschrieben und gleichzeitig dessen Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit mit allen Mitteln hintertrieben.

Um nun Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen in das deutsche Bildungssystem, in Schulen, Gymnasien, und Universitäten einschleusen zu können, scheinheilig „Reeducation“ – „Umerziehung“ genannt (siehe auch, „ What to do with Germany! 1945. Distributed by Spezial Service Division, Army Service Forces, US-Army. Not für Sale!“), wurde schon in Jalta eine 50jährige Besetzung des deutschen Reichsgebietes beschlossen. Zehntausende deutscher Lehrkräfte und Professoren wurden aus dem Amt gejagt, an deren Stelle dann willige Kollaborateure gesetzt wurden. Lizenzen für Zeitungen und Zeitschriften wurden nur an den Besatzungsmächten gehorsame Kollaborateure erteilt, um die Siegersicht von der Alleinkriegsschuld des Deutschen Reiches auch wirklich durchsetzen zu können.

Um der deutschen Jugend und den nachwachsenden Generationen viele Informationsquellen abzuschneiden, erließen alle vier Besatzungsmächte – naturgemäß die sowjetbolschewistische eingeschlossen – einen „Nero-Befehl“ zur Verbrennung von Forschungsunterlagen und Büchern zur Weltgeschichte unter dem Befehlstitel:

LISTE DER AUSZUSONDERNDEN LITERATUR.

Dieser Vernichtungsaktion fielen Millionen Bücher, etwa 36.000 Titel, Broschüren, Zeitungen und Zeitschriften zum Opfer, auch wenn sie inhaltlich nicht direkt NS-Gedankengut und Lehrstoff beinhalteten (siehe Kontrollratsbefehl Nr.4, vom 13.05.1946)

Mit diesem, entgegen dem allgemeingültigen Völkerrecht, bzw. der Haager Landkriegsordnung stehenden Vorgehen wurde in zahlreichen Willkürakten in viele der bestehenden staatsrechtlichen deutschen Innenverhältnisse eingegriffen, so zum Beispiel mit der angeblichen Auflösung der Kernprovinz des Deutschen Reiches, PREUßEN – (vergl. Kontrollratsgesetz Nr.46 vom 25.02.1947)

Die Siegermächte erlaubten daher den willfährigen Erfüllungsgehilfen ihrer Vernichtungsstrategie gegen das Deutsche Reich ihren eigenen fremdbeherrschten Besatzungskonstrukten BRD und DDR die Aufnahme in die UNO.

Zur 28. UN-Vollversammlung am 18.09.1973 trat also das Besatzerkonstrukt BRD der Weltloge UNO und damit den bestehenden UN-Feindstaatenklauseln gegen das Deutsche Reich (Artikel 53 und Artikel 107 der UN-Charta) bei.

Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt und der englische Präsident Winston Churchill hatten bereits am 14.8.1941 eine sogenannte Atlantikcharta auf einem Kreuzer vor Neufundland unterzeichnet, die die Grundlage der Vereinten Nationen bildete. Die von den Grossen Drei (Roosevelt, Churchill, Stalin) auf der Jalta-Konferenz abgegebene Erklärung über das befreite Europa (11.2.1945) nahm direkt Bezug auf die Atlantikcharta; ihre Prinzipien gingen in den Katalog der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen (26.6.1945) ein.

„Die Atlantikcharta war ein Programm, das in wesentlichen Aspekten von Vorstellungen der USA über eine zukünftige Friedensordnung in der Welt ausging.“ (Brockhaus Enzyklopädie, 19. Auflage, Band 2, S. 25.

Die Atlantikcharta war also ein Versuch der USA, die Welt besser kontrollieren zu können. Unter anderem wurde gefordert, ein sogenanntes kollektives Sicherheitssystems aufzubauen, mit dem alle Staaten entwaffnet werden könnten, die sich nach Ansicht der Mächtigen einer Aggression schuldig gemacht haben. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker, vor allem bei der Wahl ihrer Herrschaftsformen wurde gefordert und ein Verzicht auf Annexionen ohne die Zustimmung des kollektiven Sicherheitssystems. Wichtig für die Wirtschaftsinteressen der Großmächte USA und England war die Forderung nach einem freien und gleichberechtigten Zugang zu den Rohstoffen der Erde.

Das hieß nichts anderes, als dass die Völker bei den Bodenschätzen nicht mehr über sich selbst bestimmen können sollten, was vor allem ein Vorteil für die starken Mächte gewesen wäre.

Mit der UNO wurde trotzdem eine Möglichkeit geschaffen, verschiedene wichtige Probleme in der Welt gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu suchen.

Organe der UNO
Der Sicherheitsrat ist in der Realität das höchste Organ der UNO. Er trifft sich fast täglich. Er initiiert und führt Maßnahmen durch, mit denen internationale Streitigkeiten friedlich beigelegt werden sollen. Alle UNO- Mitglieder sind den Entscheidungen des Sicherheitsrates unterworfen. Dieser besteht ständig aus den nicht vom Volk gewählten Vertretern der 5 Großmächte USA, Russland, England, Frankreich, Volksrepublik China.

Diese Großmächte haben ein Veto-Recht, werden also nie für die Verletzung des Weltfriedens verurteilt werden können.

Der Sicherheitsrat besteht zudem aus Vertretern von 10 weiteren Staaten, die für 2 Jahre von der Generalversammlung gewählt werden. Sobald der Friede durch mindestens einen der 187 schwächeren Staaten gefährdet wird und die Grossmächte ein gemeinsames Interesse daran haben, dagegen einzuschreiten, dann kann der Sicherheitsrat Massnahmen zwingend anordnen (z.B. Verhängung wirtschaftlicher Zwangsmassnahmen). Ansonsten gibt er auch nur Empfehlungen ab.

Die Generalversammlung trifft sich ein Mal pro Jahr für ein paar Wochen. Jedes Land hat eine Stimme. Sie berät unter anderem über Fragen der Wirtschaft, des Sozialwesens, der Kultur, der Erziehung, der Gesundheit, der Menschenrechte und des Völkerrechts. In wichtigen Fragen bedarf es einer 2/3 Mehrheit, in anderen Fragen einer einfachen Mehrheit. Beschlüsse, die nach außen gerichtet sind, sind Empfehlungen. Sie können den Empfänger nicht binden. Bindend ist die Entwicklung des Völkerrechts oder Entscheidungen über eine internationale Zusammenarbeit. Sie steht unter dem Sicherheitsrat, weil sie prinzipiell keine Empfehlungen abgeben kann, sobald der Sicherheitsrat sich mit einer Sache befasst und nicht ausdrücklich der Generalversammlung erlaubt, sich zu äußern.

Das Sekretariat ist das Verwaltungsorgan der UN. Es steht unter der Leitung des Generalsekretärs, der für 5 Jahre gewählt wird. Der derzeitige Generalsekretär Kofi Annan wurde von den USA gegen seinen Vorgänger Boutros Ghali durchgesetzt, der die Anordnungen der USA zu wenig befolgte.

Der Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) soll den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt sowie die umfassende friedliche Zusammenarbeit der Staaten auf allen Gebieten fördern. Der ECOSOC ist verantwortlich gegenüber der Generalversammlung. Jedes Jahr werden 18 der 54 Mitglieder gewählt. Der Rat kann internationale Abkommen entwerfen, Studien anfertigen lassen, Empfehlungen geben sowie internationale Staatenkonferenzen einberufen.

Der Internationale Gerichtshof wurde 1946 in Den Haag eingerichtet. Er besteht aus 15 von der Generalversammlung und vom Sicherheitsrat gewählten Richtern (für 9 Jahre), was beinhaltet, dass jeder den Großmächten passen muss. Das Gericht entscheidet in durch Klage anhängig gemachten Streitverfahren zwischen souveränen Staaten und in Gutachterverfahren auf Antrag der Organe der UNO oder ihrer Sonderorganisationen. Eine Unterwerfung unter dessen Gerichtsbarkeit setzt besondere Vereinbarung oder einseitige Unterwerfungserklärung voraus, die allgemein oder in einzelnen Streitsachen erfolgen und durch Vorbehalt eingeschränkt werden kann. Die USA verweigert eine Unterwerfung für US-Bürger.

Spezialorgane sind Unterorganisationen der UNO wie das Weltkinderhilfswerk (UNICEF), die Welthandelskonferenz (UNCTAD), das Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP); das Umweltprogramm (UNEP), der Hohe Flüchtlingskommissar der UNO (UNHCR).

Daneben gibt es Sonderorganisationen. Das sind eigenständige internationale Organe. Sie sind mit den Organen der UNO durch Abkommen und Koordinierungsorgane verbunden. Zum Beispiel die Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation (FAO), die Weltgesundheitsorganisation WHO, der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank, die Welthandelsorganisation (WTO).

Einer der bedeutendsten Geostrategen der USA, Zbigniew BRZEZINSKI, erklärte in seinem Buch „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ aus dem Jahr 1999, dass die Sonderorganisationen inzwischen Teil dieser Vorherrschaft seien: Als Teil dieses amerikanischen Systems muss außerdem das weltweite Netz der Sonderorganisationen, allen voran die internationalen Finanzinstitutionen, betrachtet werden.

Offiziell vertreten der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank globale Interessen und tragen weltweit Verantwortung. In Wirklichkeit werden sie jedoch von den USA dominiert, die sie mit der Konferenz von Bretton Woods im Jahre 1944 aus der Taufe gehoben haben.

Der IWF soll offiziell die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Währungspolitik fördern, ein ausgewogenes Wirtschaftswachstums und einen hohen Beschäftigungsgrad, die Stabilität der Währungen durch geordnete Währungsbeziehungen und durch die Errichtung eines kreditmutilateralen Zahlungssystems. Jedes Mitglied schickt einen Gouverneur in den Gouverneursrat (Board of Governors). Die wichtigsten Entscheidungen werden im Interimsausschuss getroffen. Dieser besteht aus 22 Mitglieder, 11 aus Industrieländern, 11 aus Entwicklungsländern. Die laufenden Geschäfte führt ein Exekutivdirektorium aus 22 Mitgliedern: 6 davon werden von den 5 größten Fondsbeteiligten gestellt (USA, GB, F, D, J) und 2 durch die Hauptgeberländer (USA, Saudi Arabien), 16 durch andere. Das Stimmrecht der Mitglieder richtet sich nach ihrem Anteil am Fonds. Wichtige Beschlüsse brauchen 85% der Stimmen; die USA besitzen als einziges Land mit 20,1% der Stimmen ein Vetorecht.

Ziele der Weltbank sind die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Mitgliedsländer und des Lebensstandards der Bevölkerung durch Erleichterung der Kapitalanlage für produktive Zwecke, durch Förderung privater Direktinvestitionen und des Außenhandels sowie durch Förderung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut durch Darlehen, Gewährung technischer Hilfen bei Entwicklungsprojekten, Koordinierung von Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit. Jedes Land entsendet einen Gouverneur. Die Weltbank wird durch 22 Direktoren geführt. 5 davon werden von den Ländern mit der höchsten Kapitalbeteiligung ernannt, 17 werden von den übrigen gewählt. Der Präsident der Weltbank muss US-Bürger sein.

Die UNO ist also entsprechend ihrer Charta ein Völkerbund, der sich gegen das Deutsche Reich und die mit ihm verbündeten Staaten im zweiten Weltkrieg richtete und weiterhin richtet.

Artikel 1
Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:

1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame
Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen,

Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;

2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;

3. eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen;

4. ein Mittelpunkt zu sein, in dem die Bemühungen der Nationen zur Verwirklichung dieser gemeinsamen Ziele aufeinander abgestimmt werden.

Artikel 53
(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten.

(2) Der Ausdruck „Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

Artikel 107
Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.

Das Besatzungskonstrukt BRD ist als organisierte Modalität einer Fremdherrschaft zunächst kein Feind eines Unterzeichnerstaates der UNO-Charta gewesen, weil es während des Krieges noch nicht existierte.

Die BRD ist auch nicht das Deutsche Reich, wie schon vielfach nachgewiesen wurde.

Mit dem Beitritt zur UNO hat die Bundesrepublik Deutschland de facto dem Deutschen Volk und Deutschen Reich den Krieg erklärt, weil es offen auf die Seite der Kriegsgegner getreten ist. Dieser Beitritt konnte bekanntlich nur mit dem Besatzungsvorbehalt erfolgen, so dass die Besatzungsmächte in eigener Sache ihr Konstrukt als vermeintlichen Staat in die UNO bugsiert haben.

Mitglied in der UNO können nach Artikel 3 und 4 der Charta der UNO allerdings nur Staaten sein, was die BRD jedenfalls zum Beitritt am 18.09.1973 niemals beanspruchen konnte.

Zur Aushöhlung des Deutschen Reiches wurden mit der Hilfe aller maßgeblichen und öffentlich bestallten Staatsrechtler und Juristen die gesamte Völkergemeinschaft getäuscht und irregeführt. Nicht einmal das Stimmverhalten der BRD in der UNO konnte nach dem Beitritt ohne Besatzungsgenehmigung funktionieren. Dafür wurde die BRD sofort als drittgrößter Beitragzahler der UNO beansprucht.

Die von den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches errichtete BRD führte also insbesondere seit dieser Zeit den Krieg gegen das deutsche Volk und dessen handlungsunfähigen Staat mit anderen Mitteln als Bomben, Panzern und Flugzeugen fort.

Als Beispiel hierfür kann z.B. die gezielte Überfremdung, die Abtreibung ungeborener Kinder, die moralische und kulturelle Zersetzung, die maßlose Verschwendung öffentlicher Gelder, die Ausplünderung des Volkes durch Zahlungen an Fremdstaaten und organisierte Forderungsstrukturen, die Aufgabe unverzichtbarer Hoheitsrechte und Infrastrukturen usw. angeführt werden.

Nahm Adolf Hitler Geld von den Juden?

Es kursieren immer wieder und unaufhaltsam Gerüchte im Internet, besonders auf nationalen Seiten und Blogs, dass Adolf Hitler jüdisches Geld genommen habe, um damit seine Partei und das neue Deutschland aufzubauen.

Diese Behauptungen und Gerüchte stammen ausschließlich von Juden und deren Desinformanten, wie z.B. Larry Summers (jetzt nur noch Larry)!

Darauf direkt angesprochen, reagieren die verbreitenden Juden dieser Desinformation immer gleich, so wie auch Larry Summers. Sie rechtfertigen sich damit, dass sie nie behauptet hätten Adolf Hitler hat dieses Geld erwiesenermaßen genommen, sondern schwächen sofort ab, indem sie durch eine immer gleich bleibende unterschwellige Gegenfrage folgenden Inhalts reagieren:

Was wäre denn so schlimm daran, wenn Adolf Hitler Geld von Juden genommen hätte? Er hat es ja schließlich für einen guten Zweck verwendet und seine Partei und das neue Deutschland damit aufgebaut sowie dem deutschen Volk zukommen lassen. Er wollte es eben mit den Juden genauso machen, wie die Juden es mit uns taten, indem Adolf Hitler NIE vorhatte dieses Geld wieder zurückzuzahlen oder die daran gebundenen Bedingungen einzuhalten.

Ich gebe nun hier die Antwort darauf, WAS daran so schlimm wäre.

Ein Verbrechen bleibt immer ein Verbrechen und ein Verbrecher immer ein Verbrecher, egal ob er nun Adolf Hitler hieße oder es sich um einen Juden handeln würde. Der Zweck heiligt NICHT die Mittel!

Vorsätzlicher Betrug und Täuschung ein schwerwiegendes Vergehen werden bei dieser Argumentation als etwas sehr Gutes dargestellt, wenn nur der Zweck des Betruges heilig ist. Adolf Hitler wird dadurch auf das Niveau des Juden herabgewürdigt und vollkommen seiner Ehre beraubt.

Es KANN einfach nicht sein, was nicht sein DARF! Adolf Hitler KANN es nicht aus eigener Kraft geschafft haben, sondern NUR durch jüdische Unterstützung!

Wir alle wissen, wer keinerlei Probleme mit Betrug und Betrügern hat und diese auch unterstützt und hochleben lässt. So sollen auch dem deutschen Leser durch Larry Summers und seine Truppe der Betrug und die Gaunerei als etwas Vorbildliches dargestellt und die Sinne für Ehre und Aufrichtigkeit abgestumpft und desensibilisiert werden. Nach Möglichkeit ALLE Deutschen sollen damit auf das Niveau des Juden herabgezogen werden und es SELBST wiederholen, dass Adolf Hitler ein Betrüger war und es NICHT SCHLIMM ist, wenn Adolf Hitler jüdisches Geld genommen hätte obwohl es in Wirklichkeit eine nicht zu beschreibende und verheerende Katastrophe unermesslichen Ausmaßes und der Genickbruch aller Deutschen wäre.

Die Tatsache, dass Adolf Hitler niemals jüdisches Geld zur Unterstützung seiner Ziele angenommen hat, ist bereits sehr ausführlich und zweifelsfrei nachgewiesen worden und entsprechende Gegendarstellungen sind vielfach als Fälschungen entlarvt. Adolf Hitler führte seinerzeit bereits 123 Prozesse gegen derartige infame Lügen über ihn, welche er allesamt, vor feindlich gesinnten Gerichten, durch entsprechende Nachweise der tatsächlichen Verhältnisse ausnahmslos gewann.

Ich nenne hier ganz bewusst KEINE Namen der Desinformanten, welche diese Betrüger-Version Adolf Hitlers immer wieder im Netz verbreiten, außer Larry Summers, da ich auf die Lese- und Erkenntnisfähigkeit der jeweiligen Blogbesucher hoffe. Vielleicht erkennt sich ja der ein- oder andere Jude darin und zieht sich diesen Schuh selbst an, indem er völlig erwartungsgemäß darauf reagiert (wie immer).

Noch einmal: Ich habe KEINE Namen genannt, außer Larry Summers!

Fazit: Es wird dem Leser durch diese Argumentation des Larry Summers der Betrüger, Gauner und Täuscher Adolf Hitler in die Köpfe gebläut welcher nach Larry Summers samt all seinen Mitkämpfern erwiesenermaßen Verstrickungen mit den Zionisten und Jesuiten hatte und gleichzeitig eine Abstumpfung der Sinne für Recht und Unrecht bei ihm erreicht. Deutsche Ehre, auf der allein unser Handeln beruhen muss, wird als etwas nicht Erstrebenswertes und als unwichtiges und unmodernes Relikt aus einer längst vergangenen Ära dargestellt, an dem nur noch ein paar Ewiggestrige festhalten.

Hätte Adolf Hitler, in dem festen Vorsatz, es nie zurückzuzahlen und anderweitig als vereinbart zu verwenden, jüdisches Geld angenommen, um, gegen den Willen der jüdischen Geldgeber, seine Partei und Deutschland damit aufzubauen, dann wäre er ein Täuscher, Gauner und vorsätzlicher Betrüger gewesen. Er hätte damit nicht nur die Juden getäuscht und betrogen, sondern das komplette deutsche Volk, welches dann in dem falschen Glauben gehalten worden wäre, die benötigten Gelder für die Parteiarbeit kämen rein durch ehrlich erworbene Eintrittsgelder, Saalgelder, Mitgliedsbeiträge, freiwillige Spenden, Zeitschriften, Bücher und sonstige Veröffentlichugen sowie Werbematerialien zusammen. Zudem müssten ALLE nachweislichen Veröffentlichungen aus dieser Zeit über das Wachstum der Partei und damit den ebenfalls nachweisbar ansteigenden Mittelzuwachs folgerichtig Fälschungen sein. Ebenso alle Bücher und Veröffentlichungen aus jener Zeit über den harten und teils mittellosen Kampf der jungen Partei, ihrer Kämpfer und deren hohen Blutzoll. Es MÜSSTEN allesamt vorsätzliche Fälschungen sein!

Adolf Hitler hätte dadurch sein ganzes Werk und Wirken für Deutschland auf Betrug und NICHT auf deutsche Ehre, ehrgeizigen, fanatischen, entschlossenen und verbissenen Kampf, auf Willen und äußerste Anstrengungskraft sowie einen hohen Blutzoll aufgebaut. Die Rache des Juden wäre somit auch mehr als gerechtfertigt und unabwendbar vorausprogrammiert gewesen. Dieser Hitler hätte sie ja schließlich bis zum Äußersten betrogen und getäuscht, was letztlich auch eine jüdische Kriegserklärung rechtfertigen würde. Die Hitler-Deutschen hätten es schließlich nicht anders VERDIENT und mussten und müssen es bis zum heutigen Tage noch, hart dafür bestraft werden.

Die deutsche Ehre, dessen Inbegriff Adolf Hitler für jeden aufrechten deutschen Nationalisten und vor Allem Nationalsozialisten darstellt, wird ihm damit komplett aus seinem Wesen gerissen. Es soll uns Deutschen dadurch vermittelt werden: Adolf Hitler besaß KEINE Ehre! Er war ein ehrloser Gauner, Täuscher und Betrüger! Er hat die deutsche Freiheit NICHT aus eigener Kraft erwirkt, durch treue Unterstützung seiner deutschen Kameraden und Mitkämpfer, sondern NUR durch jüdische Unterstützung!

Es gibt zum völligen Entsetzen, aller noch denken könnender und aufrecht gebliebener Nationalisten, immer mehr Nachplapperer und Vertreter dieser widerlichen Betrüger-Version Adolf Hitlers.

Noch einmal zur Wiederholung: Adolf Hitler war und IST der Inbegriff deutscher Ehre, deutschen Mutes, entschlossenen Willens sowie deutschen Helden- und Freiheitskampfes. Indem man ihm seine Ehre nimmt, stellt man ihn auf eine Stufe mit dem völlig ehrlosen Juden. Genau dies ist auch der beabsichtigte Zweck dieser Argumentation: Was wäre denn so schlimm daran, wenn der Retter und Bahnbrecher deutscher Zukunft und deutschen Lebens ein Verbrecher, Lügner und Betrüger war, ein Täuscher erster Güte?

Die implizierte Botschaft für uns ist nun Folgende:

Deutsche Nationalisten, bildet euch ja niemals ein, ihr könntet aus eigener Kraft, nur durch deutsche Ehre, Willenskraft, eiserner Entschlossenheit, Aufrichtigkeit und ehrlichen Kampf, euer Ziel erreichen. Selbst euer größtes Vorbild in diesem Kampfe Adolf Hitler schaffte das was er erreichte, NUR und ausschließlich durch jüdische Unterstützung. Also, versucht es erst gar nicht oder gebt auf!

Was aber sagte im Gegenzug Adolf Hitler selbst dazu?

”Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.”

– aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933