Wurde Hitler von den Illuminaten finanziert?

Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz “Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers” im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen. . 

Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel “De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup”.Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven “Sidney Warburg” an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt. Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, dass Sir Henry Deterding Hitler aus Hass gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen. Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit. In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als “Irreführung” bezeichnete. 1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen. Sonderegger gab schließlich das Heft “Finanzielle Weltgeschichte” mit dem Untertitel “Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz” heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des “Geldbronnen”-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen. Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, dass beides nicht der Wahrheit entsprach. Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von “Sidney Warburg”. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden. Auf der Grundlage solcher manipulierter “Beweise” erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen “Sidney” identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch “Spanischer Sommer” heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete. Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, dass dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte. In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten. Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch “Liebet eure Feinde” an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte. René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien “Spanischer Sommer” in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires. Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den “Warburg-Bericht” in “Springers Nazionismus” wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte “Abegg-Gelpke-Archiv”, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte. 2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, dass Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und dass Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der “Nachweis” erbracht, dass der Text wohl doch als echt gelten müsse.Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel “So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches” und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, dass der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen “Warburg-Bericht” oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in “Wall Street And The Rise Of Hitler” mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.Des Griffin beruft sich in “Die Absteiger” auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion “beweist”. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum “Die Absteiger” von Des Griffin.Auch E. Carmin diskutiert in “Das schwarze Reich” den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt. 

Fakten: Hitler war kein Handlanger der Illuminaten

Die Entlarvung der Lügen der großen “Weltenlenker” nimmt in den letzten Jahren immer mehr Fahrt auf. Selbst in den Kommentarspalten der Online-Ausgaben der Systempresse ist mittlerweile Erstaunliches zu lesen.Diese Lügen betreffen sowohl die Geschichte, als auch natürlich eine Vielzahl daraus heute hervorgegangener Mißstände. Theorien über  Hitlers Abstammung besagen, daß Hitlers Großmutter väterlicherseits, Maria Anna Schicklgruber, eine Affäre mit dem jüdischen Dienstherren Frankenberger, bei dem sie angestellt gewesen sein soll, gehabt habe und daß aus dieser Verbindung der Vater Hitlers, Alois Hitler, entstanden sei. Diese Verbindung hätte zur Folge gehabt, daß Hitler den Nürnberger Gesetzen nach Vierteljude gewesen wäre, was nach diesen Gesetzen jedoch keinerlei Folgen gehabt hätte. Eine andere Theorie besagt, daß Hitler mit dem Rothschild-Clan verwandt sei. Es handelte sich lediglich um Spekulationen ohne handfeste Beweise dafür. Als Indiz wurde oft die Tatsache hergenommen, daß HItler mit der Erklärung, Döllersheim zum Heeresgutbezirk und Truppenübungsplatz zu machen, die Heimat seiner Ahnen auslöschen wollte, da er etwas zu verbergen gehabt hätte. Tatsächlich ließ er dort einen Truppenübungsplatz anlegen, um die dünnbesiedelte Gegend wirtschaftlich zu beleben. Es existieren jedoch noch weitere Spekulationen über die angebliche jüdische Abstammung Hitlers. Als Quellen werden verschiedene Publikationen genannt, beispielsweise Dietrich Bronders „Bevor Hitler kam“ oder auch Hennecke Kardels „Adolf Hitler – Begründer Israels“. Letztlich greifen jedoch viele Werke zu bestimmten Versionen über die Abstammung Hitlers nur auf einen einzigen Urheber zurück: auf Hans Frank, Generalgouverneur in Polen. Hans Frank behauptete in alliierter Gefangenschaft, Adolf Hitler habe von Patrick Hitler, einem Sohn seines Halbbruders Alois, einen Brief erhalten – möglicherweise ein Erpressungsversuch, weil es in Hitlers Familiengeschichte „gewisse Umstände“ gäbe. Hans Frank schreibt dazu: „Der Vater des Führers war das uneheliche Kind einer in einem Grazer Haushalt angestellten Köchin namens Schickelgruber aus Leonding bei Linz“.[1] Hausherr und Arbeitgeber der Maria Schicklgruber wäre angeblich ein Jude namens Frankenberger gewesen. Dieser Frankenberger war aber nach Hans Franks Darstellung nicht Hitlers Großvater, denn: „Adolf Hitler selbst wußte, daß sein Vater nicht von dem geschlechtlichen Verkehr der Schickelgruber mit dem Grazer Juden herstammte. Er wußte es von seines Vaters und der Großmutter Erzählungen. […] Daß Adolf Hitler kein Judenblut in seinen Adern hatte, scheint mir aus seiner ganzen Art dermaßen eklatant erwiesen, daß es keines weiteren Wortes bedarf.“[1] Hans Frank ist hier ein peinlicher Schnitzer unterlaufen: Adolf Hitler wurde 1889 geboren. Die Großmutter Maria Anna Schicklgruber war aber bereits 1847 gestorben; sie kann ihm also nichts erzählt haben. Diese Darstellung ist offensichtlich falsch. Nachdem Hans Frank gerade noch eindringlich gesagt hat, Hitler habe „kein Judenblut in seinen Adern“ gehabt, schließt er nur sechs Zeilen weiter die Bemerkung an: „Ich muß also sagen, daß es nicht vollkommen ausgeschlossen ist, daß der Vater Hitlers demnach ein Halbjude war, aus der außerehelichen Beziehung der Schickelgruber zu dem Grazer Juden entsprungen. Demnach wäre dann Hitler selbst ein Vierteljude gewesen. Dann wäre sein Judenhaß mitbedingt gewesen aus blutempörter Verwandtenhaßpsychose. Wer mag das alles ausdeuten können!“[1] Wenn die Angaben Hans Franks zutreffen, müßte ein Jude namens Frankenberger 1836 in Graz gelebt haben. Nachgewiesen werden müßte auch, daß Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber 1836 in Graz angestellt war. Alles das kann nicht bewiesen werden. Und bewiesen werden kann auch nicht, daß es im 19. Jahrhundert Juden im deutschen Sprachgebiet mit dem Namen Frankenberger gegeben hat.[2] Gerhard Kessler fand 1935 (unter Berücksichtigung aller Abwandlungen im Lauf des 19. Jahrhunderts) nicht einen einzigen Träger des Namens Frankenberger. Es gab in Graz zwar Leute mit dem Namen „Frankenberger“, aber keiner der nachweisbaren Grazer Frankenberger kommt als Vater Alois Schicklgrubers in Frage. Hinzu kommt noch folgender Gesichtspunkt: In Graz gab es seit dem Ende des 15. Jahrhundert bis ein Jahrzehnt nach dem Tode Maria Anna Schicklgrubers keinen einzigen ansässigen Juden. Ebenso soll ein 300seitiger Bericht auf Weisung von US-Präsident Roosevelt erstellt worden sein, der Hitlers Abstammung und somit Deutschblütigkeit behandelte und man propagierte, daß Hitler seine angedichtete jüdische Abstammung bewußt gewesen sein solle. Es ist davon auszugehen, daß Hans Frank durch Verbreitung derartiger Falschbehauptungen seinen Kopf vor der Schlinge des Nürnberger Tribunals retten wollte und der Rest die übliche antideutsche Greuelpropaganda darstellt. Erpressung Hitlers Ian Kershaw bezeichnet Patrick Hitler in „Hitler 1889–1936“ auf Seite 36 als „Schnorrer“. Geld habe er haben wollen, und ein paarmal habe er von Hitler auch Geld bekommen. Es mag zutreffen, daß dieser Verwandte Hitler erpreßt oder zu erpressen versucht hat, aber daraus kann man nicht schließen, daß Hitler jüdische Vorfahren hatte. Hitlers wirklicher Großvater Nachdem Frankenberger als Vater ausscheidet, kommen noch die beiden Brüder Johann Georg Hiedler und Johann Nepomuk Hüttler als Hitler-Großväter in Frage, beide sind NICHT-JUDEN. Johann Nepomuk Hiedler war Bauer aus Weitra, Johann Georg Hiedler ein Müllerknecht. Johann Georg Hiedler bekannte sich später zu der Vaterschaft, eine offizielle Vaterschaftserklärung gibt es allerdings nicht.

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POLITIKEuropa | Nur vereint sind wir stark | Verbreiten

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Die EUROPÄISCHE AKTION ist die Bewegung eines neuen europäischen Selbstbewusstseins. Sie will jene Europäer vereinen, die den „american way of life“ samt der „pax americana“ satt haben und die Verlogenheit und Verächtlichkeit der „Political Correctness“ und des gesamten gegenwärtigen Systems durchschauen. Die EUROPÄISCHE AKTION ist weder eine Partei noch ein Verein, sondern eine Bewegung zur politisch-kulturellen Erneuerung ganz Europas. Sie hat das Ziel, die US-hörige EU durch eine Europäische Eidgenossenschaft zu ersetzen, die Europa wieder zum handelnden Subjekt statt zum Spielball der Weltpolitik machen wird. Die EUROPÄISCHE AKTION ist eine junge Idee und befindet sich erst im Aufbau. Ihre Mitstreiter sammeln sich in kleinen, überblickbaren regionalen Gruppen, den Stützpunkten. Diese werden von einem Gebietsleiter geführt, der seinerseits der Landesleitung im jeweiligen Staat untersteht. So gibt es zum Beispiel im deutschsprachigen Gebiet je eine Landesleitung in der BRD, in Österreich und der Schweiz. Die Landesleiter arbeiten aber eng zusammen, denn wir betrachten die EUROPÄISCHE AKTION als eine einheitliche Bewegung. Auch in Frankreich, England, Ungarn, Bulgarien und anderen Ländern sind Gruppen der EA an die Arbeit gegangen. Homepage: http://www.europaeische-aktion.org Teilen Sie diesen Beitrag: 17shares Facebook10 Twitter0 Google+7 Pinterest0 RELATED ITEMS:NEWS Gefällt mir Kommentare (0) MZW NEWS BESTELLEN MZW News jetzt kostenlos bestellen! Einfach das untenstehende Formular ausfüllen, absenden und immer bestens informiert sein. Die Daten werden verschlüsselt und sicher übertragen E-Mail-Adresse eingeben EUROPÄISCHE AKTION Selbstvernichtung? – Zum Umgang mit Eindringlingen Auch die „Flüchtlinge“ sind in diesem grausamen Spiel Opfer. Die Kräfte hinter den Kulissen haben gezielt deren Heimat zerstört und schleusen ebenso gezielt die erwarteten Flüchtlingsströme Richtung Europa. […] ERFOLGREICH GLÜCKLICH Diese Ära der “menschenverachtenden” Händler der Ware Mensch geht zu Ende    Die Prinzipien dieser Welt drehen sich in der Hauptsache um die Verwaltung und Beschäftigung der humanen Ressource Mensch. Dabei sind die Völker ein Sammelsurium an Genies, Wahnsinnigen, Kriminellen und liebenswürdigen Kreaturen, die sich alle gemeinsam den selben Lebensraum teilen. Die verschiedenen Interessensgemeinschaften sind von verschiedenen Entitäten begründet oder vertraglich gebunden worden und verfolgen die […] Der Beitrag Diese Ära der “menschenverachtenden” Händler der Ware Mensch geht zu Ende.

Deutschland – Vermächtnis und Bestimmung


Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten.

Um deutsche Waren in der Welt in Mißkredit zu bringen, schuf man in England die Kennzeichnung “Made in England”. Doch das ging vollkommen nach hinten los, denn “Made in Germany” war nach wenigen Jahren das Maß der Dinge. Deutsche Erzeugnisse waren qualitativ besser und preislich günstiger, als ihre englischen Gegenstücke. Das DEUTSCHE REICH war nach der Jahrhundertwende auf dem Weg zur ersten Weltmacht.

Und das nicht durch Kriege, Eroberung und Ausplünderung von Kolonien, sondern durch den Fleiß und den Erfindungsreichtum der Deutschen. Deutschland war auf den Gebieten der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und der Chemie führend. Es gab ein für die damalige Zeit vorbildliches Bildungssystem und die weltweit niedrigste Quote an Analphabeten. Das Sozialsystem, welches Bismarck geschaffen hatte, war einmalig und ohne Beispiel in der Geschichte der Völker. Zu guter letzt war Deutschland auf dem Weg, England im Welthandel in naher Zukunft vom ersten Platz abzulösen.

Allein diese Umstände waren, von schnöden langfristigen Machtzielen abgesehen, Grund genug für einen Krieg, den Deutschland nicht gewollt hat. Kaiser Wilhelm II. schrieb in seinem Buch “Ereignisse und Gestalten 1878-1918″, welches im holländischem Exil entstand, daß Deutschland seine Ziele nur im Frieden hätte verwirklichen können, während seine Gegner dies nur durch Krieg konnten.

Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt.

Damals schaffte es ein privates Konsortium unter Führung von Paul Warburg ein Gesetz durch den US-Senat zu lotsen, mit dem der Staat USA sein Monopol der Geldschöpfung an selbiges abgab. Der Staat gab also sein Monopol an ein paar Privatleute ab, um sich das Geld, welches er bis dahin selber schuf, bei diesen dann gegen Zinsen zu leihen. Diese ganz große Nummer aus dem Irrenhaus wurde der Masse mit der Geschichte der Notwendigkeit einer “unabhängigen” Zentralbank verkauft, welche Krisen in der Wirtschaft durch ihre Finanzpolitik verhindern sollte. In orwellscher Sinnverdrehung wurde die FED zum mächtigsten Instrument, um Krisen in der Zukunft zu erzeugen und sich durch die ausufernde Erzeugung von “Schulden” die Realwerte der Welt zusammenzurauben.

Damit auch alles klappt, hatten die privaten Banker vorher “ihren” Präsidenten Wilson plaziert. Und da diese Leute besonders vorausschauend handeln, hatten sie ein halbes Jahr davor ein Gesetz über die Einführung der Einkommenssteuer geschaffen. Denn sie wollten natürlich auf die in der Zukunft mit mathematischer Sicherheit ins Uferlose ansteigenden “Staatsschulden” eine Sicherheit auf den fälligen Zins. Nichts weiter ist unser aller Einkommenssteuer. Wen hat über diesen schwer zu widerlegenden Fakt schon einmal sein Steuerberater informiert? 

“… Polen hat heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft. Wer selbst sich von den Regeln einer humanen Kriegsführung entfernt, kann von uns nichts anderes erwarten, als dass wir den gleichen Schritt tun. Ich werde diesen Kampf, ganz gleich, gegen wen, so lange führen, bis die Sicherheit des Reiches und bis seine Rechte gewährleistet sind …”


Für Nikki und Charly

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“

Albert Matthai

„Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“

Robert Lynd

“Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.”

George Orwell


Deutschland – Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.
Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.
Siehe, mit Dir wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Ehrfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost.
Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland.

Holen wir uns unser Land zurück!

Es gibt ein Völkerrecht, vor allem anderen aber hat ein Volk das Recht auf Heimat.

Wer ihm das streitig macht, der ist der wahre Verbrecher an der Menschlichkeit. Der Zauber der Heimat, das ist sich nicht erklären oder rechtfertigen zu müssen, wissen, dass der Nachbar die selbe Sprache spricht, mit den gleichen Gesten, Sitten und Bräuchen vertraut, durch die gleiche Geschichte geprägt ist, wie ich. Daheim sein, das heißt geborgen, aufgehoben sein und nicht in ewiger Anspannung, ewigen Wettbewerbs und Kampf aller gegen alle zu stehen. Heimat ist ein urdeutsches Wort.

Was macht, dass man uns das Deutsch sein austreiben will? Wir Deutschen sind ein romantisches und idealistisches Volk, nur deshalb wurden wir an uns selbst auch irre und sind heute so zerrissen. Wir sind grüblerisch und manchmal schwer wie die Erde. Wir sind gastfreundlich und gutmütig, wir wurden christianisiert und bewahrten uns doch viel aus heidnischen Zeiten. Wir können kämpfen, aber seit Urzeiten wollten wir wenig mehr, als in Ruhe gelassen zu werden. Wir widmen uns unseren Tüfteleien, den Wissenschaften, unseren Äckern, Gewerken und Künsten.

Wir schenkten der Welt viel und wurden dafür bewundert, beneidet und gehasst…Wir gingen in die Welt, um sie zu erforschen, oft wurden wir als Siedler gerufen, Eroberungsgelüste hatten wir kaum, doch wie oft wurde UNSER Land verheert?

Mitten in Europa boten wir viel Fläche, sich an uns zu reiben. Wir Deutschen sind fleißig- mit den Ranken der Politik kennen wir uns nicht aus. So vertrauten wir arglos den Eiden unserer Politiker. Jetzt schauen wir von unserer Arbeit auf und sehen, dass Deutschland jeden Tag ein ‚bisschen‘ mehr verschwindet und wir zu Fremden im eigenen Land werden.

Es gibt Menschen, sogar Landsleute, die freuen sich darüber.
Aber jedem Anderen schulden wir nur die Achtung, die er uns entgegenbringt.

Holen wir uns unser Land zurück!

 „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“


Deutschland – Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.

Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.

Siehe, mit Dir wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Ehrfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost.

Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland. 

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